Anfang vom Ende in Afghanistan? Im Gespräch mit Dr. Werner Kilian
12. Oktober 2009, 22:00
Der Krieg in Afghanistan hat mittlerweile auf fast alle Provinzen übergegriffen. Die hohe Zahl der Opfer unter der Zivilbevölkerung nach Lufteinsätzen hat dazu beigetragen, die Bevölkerung gegen die internationale Truppe aufzubringen. Aus Anlass der aktuellen Ereignisse hat SPREERAUSCHEN.net nachgefragt. Dr. Alexander Frhr. von Paleske im Gespräch mit dem Botschafter a.D. Dr. Werner Kilian, der zu Beginn seiner diplomatischen Karriere drei Jahre in Afghanistan war. weiterlesen

























Institut für Staats-


Vor wenigen Tagen erschien im B&S Siebenhaar Verlag Berlin eine beeindruckende Dokumentation: "Barschel – Die Akte". Der Herausgeber und derzeitige Spiegel-Redakteur Sebastian Knauer erinnert damit eindringlich an einen der größten politischen Skandale in der Geschichte der Bundesrepublik. Knauer - damals noch für das Nachrichtenmagazin STERN tätig – war jener Reporter, der am 11. Oktober 1987 im Genfer Hotel Beau Rivage den toten Uwe Barschel auffand.
Als investigativer Journalist ist Ton Biesemaat in den Niederlanden bekannt und gefürchtet. Doch mit brisanten Enthüllungen zur umstrittenen Vergangenheit des im Jahre 2004 verstorbenen Prinz Bernhard hat er sich nicht nur Freunde gemacht. Neben einer Vielzahl an Publikationen erschien auch das Buch "Bernhardgate", das in den Niederlanden für viel Wirbel sorgte und Prinz Bernhard in den Fokus der Kritik brachte.
Als investigativer Journalist in den Niederlanden hat sich Ton Biesemaat so manchen brisanten Themen gewidmet. Neben Enthüllungen zur umstrittenen Vergangenheit des im Jahre 2004 verstorbenen Prinz Bernhard spricht er im zweiten Teil unseres Interviews über den damaligen Lockheed-Skandal, in den auch die Niederlande verstrickt waren und Prinz Bernhard in den Fokus der öffentlichen Kritik rückte.
Als investigativer Journalist in den Niederlanden befasste sich Ton Biesemaat mit Enthüllungen zur umstrittenen Vergangenheit des im Jahre 2004 verstorbenen Prinz Bernhard. Im dritten Teil unseres Interviews beklagt der Journalist mangelnde Transparenz in Regierung und Politik und fordert mehr direkte Demokratie für die Bürger.
Die außergewöhnliche Erfolgsgeschichte des einstigen Mechanikers, der zu einem der bekanntesten Werbe-Giganten Deutschlands aufstieg, begann Ende der 70er Jahre. Was 1977 mit einem mittelbadischen Kleinbetrieb begann, wuchs zu einem Weltunternehmen, das in über 50 Metropolen und Großstädten in sieben Ländern der Welt vertreten ist. Im Gespräch mit Hans Wall, Aufsichtsratsvorsitzender der Wall AG.
Unter den Zweiflern und Kritikern der offiziellen Todesursache der Marilyn Monroe gibt es durchaus glaubwürdige Zeugen. Einer von ihnen ist der damalige, in der Todessache Monroe ermittelnde Staatsanwalt John Miner. Mit über 90 Jahren lebt er - gesundheitlich angeschlagen - in Los Angeles. 2005 besuchte ihn eine deutsche Journalistin: Im Gespräch mit Anna Maria Gadebusch.
Auf FAZ.net erschien unter der Rubrik Aktuell - Feuilleton - Bücher ein Beitrag von Jan-Christoph Hauschild, der sich mit "Nachforschungen" zu dem von einer Vielzahl an Mythen, Legenden und Sagen umwobenen Schriftsteller B. Traven befasst. Bemerkenswert an dieser Publikation sind die Recherchen. Der Autor favorisiert jene des englischen Fernsehjournalisten Will Wyatt und bezeichnet sie als mustergültig. Mit den eigenen Recherchen allerdings nahm er es nicht so genau.
Lobbyisten zählen in Deutschland inzwischen zum festen Bestandteil der Politik. Im Auftrag und bezahlt von großen Wirtschaftsunternehmen sind sie Ministern stets dicht auf den Fersen und lauern auf ihre großen Chancen. Ihre Macht ist inzwischen gewaltig und ihr Einfluss nicht zu unterschätzen.Und – sie formulieren sogar Gesetze mit. Nachgefragt: Im Gespräch mit Ulrich Müller, Vorstandsmitglied von LobbyControl.
Die Bundestagswahl 2009 rückt näher und gut vorbereitet stellt sich auch die FDP der Konkurrenz. Während die Bürger hinsichtlich eines klaren politischen Kurses des Wunschkoalitionspartners CDU/CSU zumindest teilweise noch etwas im Trüben fischen, hat die FDP ihre Konzepte frühzeitig sehr klar formuliert. Nur wenige Wochen vor den Wahlen hatten wir Gelegenheit zu einem Gespräch mit dem Spitzenpolitiker der FDP und Vizepräsidenten des Deutschen Bundestages Dr. Hermann Otto Solms und haben nachgefragt. 


























