STUTTGART 21:
"Die größten Risiken sind im Kostendruck und menschlichem Fehlverhalten zu suchen"
20. Oktober 2010, 14:00
I N T E R V I E W
[Ursula Pidun] Das Projekt "Stuttgart 21“ entwickelt sich mehr und mehr zu einer gesellschaftlichen Zerreißprobe. Nach einer in Hinblick auf die gewalttätigen Szenarien unvergessenen Demo Ende September wird es möglicherweise nun ab kommenden Freitag zu einem Schlichtungsverfahren kommen. Als Schlichter wurde der ehemalige Generalsekretär der CDU, Heiner Geißler, berufen. Vor ihm liegt eine überaus schwierige Aufgabe. Bundes- und Landespolitiker, die sich nach wie vor für das gigantische Bahnprojekt aussprechen, sperren sich derzeit auch gegen einen nur vorübergehenden Baustopp während der Verhandlungsphase. In Teilen argumentieren sie zusätzlich sehr unsachlich, wenn sie die Gegner des Jahrhundertprojekts herablassend als "rückwärtsgewandte Bürger" bezeichnen, die zudem "wohlstandsverwöhnt" seien. Subjektive Befindlichkeiten, Machtspielchen und Lobbywünsche haben bei der Beurteilung der Sachlage nichts zu suchen. Ebenso wenig eine herablassende und diskreditierende Haltung der politisch Verantwortlichen. Es geht ausschließlich um die objektiv zu bewertenden Punkte der Sicherheit und einer Kosten-Nutzen-Rechnung. Genau damit befassen wir uns und haben hierzu einen Geologen und Fachmann befragt. Im Gespräch mit Dr. Jakob Sierig, Diplom-Geologe und Geschäftsführer der Geothermiekontor GmbH in Tübingen.
Herr Dr. Sierig, jenseits aller subjektiven Befindlichkeiten zum Projekt "Stuttgart 21" möchten wir vor allem die Sicherheitsfrage dieses gigantischen Jahrhundert-Projekts ansprechen. Sind Sie als Fachmann der Meinung, dass hier alle Aspekte der Sicherheit ausreichend berücksichtigt wurden?
Bezüglich der Sicherheit bin ich zur Zeit besorgt. Von den sachverständigen Behörden im Land werden gleiche geologische Risiken zur Zeit je nach Projekt sehr unterschiedlich bewertet. Bei im Vergleich zu Tunnelbauten als harmlos einzuschätzenden Erdwärmebohrungen wird rigoros ein Baustopp verhängt, sobald auch nur das kleinste bisschen Sulfatgestein angetroffen wird. Bei den Tunnelbauten werden von den dem Wirtschaftsministerium unterstellten Fachbehörden keinerlei Probleme gesehen und das mit einer als sehr naiv einzustufenden geologischen Begründung gerechtfertigt.
Darüber hinaus fand die Risikobeurteilung von den Sulfatgestein führenden Schichten bei "Stuttgart 21" vor dem Unglück in Staufen statt. Im Gegensatz zu anderen bautechnischen Bereichen wird hier nicht die Notwendigkeit einer Neubewertung gesehen.
Es hat den Anschein, dass geologische Risiken nicht objektiv sondern nach anderen Kriterien wie z. B. politischer Motivation bewertet werden. Was ich als besonders bedenklich finde ist, dass die Beherrschung der geologischen Risiken mittels Ausschreibung einfach auf die ausführenden Firmen übertragen wird und gleichzeitig nicht klar ist, wer von Volksvertreterseite aus die Arbeiten bezüglich sicherheitsrelevanter Aspekte überwacht.
Worin sehen Sie als Geologe und Fachmann denn ganz besondere Schwierigkeiten?
Das Gipskeupergestein tritt in Stuttgart in vielen Facetten auf, die alle sehr hohe Anforderungen an die ingenieurgeologische Beherrschbarkeit stellen. Das Gestein kann teilweise quellen, unkontrolliert nachbrechen oder nicht entdeckte Hohlräume können zu Komplikationen führen. Wird das mit Kostendruck und einseitiger Überwachung verbunden, wird es zum Sicherheitsproblem.
Das Projekt wäre auch in der Zukunft voraussichtlich mit permanenten Kosten belastet, um weitere Sicherheitsmaßnahmen zu installieren?
Zwei Möglichkeiten permanenter Kosten sehe ich als realistisch:
1. Das Grundwassermanagement muss aus irgendwelchen Gründen auch noch (für ewig) nach dem Bau des Bahnhofes weiter betrieben werden.
2. Durch Quellprozesse vor allem im Fildertunnel könnte eine 20-40jährige Dauerbaustelle in diesem Tunnel für Engpässe und Kosten führen.
Jenseits solcher Kosten, die auch nach Projektfertigstellung fällig würden: Wie hoch ist die Gefahr möglicher Probleme und vielleicht sogar einer Katastrophe dann noch?
Die Gefahr einer Katastrophe ist bei sorgfältiger Bearbeitung und späten Kosten als relativ gering einzuschätzen. Die größten Risiken werden im Kostendruck und menschlichem Fehlverhalten zu suchen sein. Hierfür wurden aber wie schon gesagt, die besten Voraussetzungen geschaffen, die diese Art Risiken begünstigen.
Bei einem derart großen Projekt wird es sicher seitens der Initiatoren Gutachten geben. Scheinbar weist keines davon auf Sicherheitsmängel hin, die so gravierend sind, dass von dem Bauprojekt allein aus Sicherheitsgründen Abstand genommen wird?
In den Gutachten wurden ja auf Risiken hingewiesen, die zwar beherrschbar, aber auch finanziell unkalkulierbar sind. Da es sich die Ausschreibenden einfach gemacht haben und diese auf die Auftragsnehmer abwälzen möchten, damit die Kosten kalkulierbar bleiben, ist nun der schwarze Peter bei dem, der finanziell überleben muss und nicht überwacht wird.
Sie würden - allein schon aus Sicherheitsgründen - zu einem unverzüglichen Baus-Stopp raten?
Ich denke, dass sich die Bevölkerung darüber im Klaren sein sollte, welche Risiken hier eingegangen werden und dann selbst entscheiden sollte, ob es das Projekt wert ist, das Risiko einzugehen oder nicht.
Eine Bau- und Vergabeunterbrechung halte ich aber zur Wahrung des inneren Friedens im Lande für unumgänglich.
Kommentierungen zum Projekt "Stuttgart 21" unter diesem Interview möglich!
Das Interview führte: Ursula Pidun
+++++++++
Foto: J. Sierig
Verweise:
Dr. Gregor Gysi (DIE LINKE): "Der Lobbyismus ist für die Regierung schon fast selbstverständlich geworden"
Prof. Dr. M. Hartmann: Deutschlands Sozialschmarotzer
Sechs Fragen zum Afghanistan-Einsatz an Omid Nouripour (Bündnis 90/DIE GRÜNEN
Dr. Hermann Otto Solms: "Die FDP hält Wort, das hat sie oft genug bewiesen."
Jens Seipenbusch (Piratenpartei): "Es geht um Bürgerrechte im digitalen Zeitalter"
Dr. Volker Wissing (FDP): Die HRE-Enteigung kann auch zum Super-GAU werden
Dr. Michael Meister (CDU/CSU): "Nichtstun würde uns am Ende teurer zu stehen kommen"
Volker Beck (Grüne): "Unser Ziel ist Platz 3 in der Parteienlandschaft"
Dirk Niebel (FDP): "Wir lehnen eine staatliche Bad Bank ab"
Sir Quett Ketumile Joni Masire: "The solution could be in dialogue"
Hans Wall:"Wir müssen in diesen schweren Zeiten mehr zusammenrücken"
Anton Wolfgang Graf von Faber-Castell.: "Tradition und Fortschritt schließen sich gegenseitig nicht aus"
Dr. Hermann Bühlbecker: "Wir werden auch den Geschmack von Barack Obama treffen"
Wolfgang Grupp: Die Verantwortung muss auf allen Ebenen wieder zurückkommen
"Barschel – Die Akte": Im Gespräch mit SPIEGEL-Redakteur Sebastian Knauer
Teil I: Ex-"Stern"-Reporter Gerd Heidemann: Jenseits der Hitler-Tagebücher
Tel II: Ex-"Stern"-Reporter Gerd Heidemann: Kriege werden am Schreibtisch geplant
Teil III: Ex-"Stern"-Reporter Gerd Heidemann: NS-Recherchen führten zu Konsequenzen
Teil IV: Ex-"Stern"-Reporter Gerd Heidemann: "Journalisten sind immer nur so gut wie ihre letzte Geschichte"
Dschungelbuch: Auf den Spuren der Lobbyisten in Berlin
Prof. Dr. Hans-Joachim Selenz, Wirtschaftsethiker
Dr. Timo Grunden, Universität Duisburg-Essen
Andrea Titz, Staatsanwältin Staatsanwaltschaft München II
Prof. Dr. Joachim Bohnert, Freie Universität Berlin
Dieter Mörlein, Bürgermeister Eppelheim/Baden-Württemberg
Stephan Braun, MdL der SPD in Baden-Württemberg, Journalist
Prof. Dr. Perry Reisewitz, Macromedia Hochschule für Medien und Kommunikation (München)
Prof. Dr. Friedrich Thießen, Technische Universität Chemnitz
Dr. Werner Hoyer, Stellvertretender Vorsitzender und außenpolitischer Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion
Univ.-Prof. Dr. Markus Heintzen, Dekan der Freien Universität Berlin
Dr. Hermann Otto Solms, FDP, Vizepräsident des Deutschen Bundestages
Prof. Dr. iur. Christian Pestalozza, Freie Universität Berlin
Dr. Heinrich Leonhard Kolb (MdB), Abgeordneter der FDP-Bundestagsfraktion
Prof. Dr. Dr. h.c. Gerhart von Graevenitz, Rektor der Universität Konstanz
Stefan Collet, Vorstandsvorsitzender Studentisches Magazin 360 Grad
Hans-Christian Ströbele, Bündnis 90/Die Grünen
Rainer Brüderle, Stellvertretender Fraktionsvorsitzender der FDP
Dr. Alexander Freiherr von Paleske, Jurist und Mediziner, Südafrika
Bernhard Docke, Anwalt von Murat Kurnaz
Dr. Michael Philipp, Historiker und Publizist
Dr. Malte Olschewski, Journalist und Publizist in Wien
[Ursula Pidun] Das Projekt "Stuttgart 21“ entwickelt sich mehr und mehr zu einer gesellschaftlichen Zerreißprobe. Nach einer in Hinblick auf die gewalttätigen Szenarien unvergessenen Demo Ende September wird es möglicherweise nun ab kommenden Freitag zu einem Schlichtungsverfahren kommen. Als Schlichter wurde der ehemalige Generalsekretär der CDU, Heiner Geißler, berufen. Vor ihm liegt eine überaus schwierige Aufgabe. Bundes- und Landespolitiker, die sich nach wie vor für das gigantische Bahnprojekt aussprechen, sperren sich derzeit auch gegen einen nur vorübergehenden Baustopp während der Verhandlungsphase. In Teilen argumentieren sie zusätzlich sehr unsachlich, wenn sie die Gegner des Jahrhundertprojekts herablassend als "rückwärtsgewandte Bürger" bezeichnen, die zudem "wohlstandsverwöhnt" seien. Subjektive Befindlichkeiten, Machtspielchen und Lobbywünsche haben bei der Beurteilung der Sachlage nichts zu suchen. Ebenso wenig eine herablassende und diskreditierende Haltung der politisch Verantwortlichen. Es geht ausschließlich um die objektiv zu bewertenden Punkte der Sicherheit und einer Kosten-Nutzen-Rechnung. Genau damit befassen wir uns und haben hierzu einen Geologen und Fachmann befragt. Im Gespräch mit Dr. Jakob Sierig, Diplom-Geologe und Geschäftsführer der Geothermiekontor GmbH in Tübingen.Herr Dr. Sierig, jenseits aller subjektiven Befindlichkeiten zum Projekt "Stuttgart 21" möchten wir vor allem die Sicherheitsfrage dieses gigantischen Jahrhundert-Projekts ansprechen. Sind Sie als Fachmann der Meinung, dass hier alle Aspekte der Sicherheit ausreichend berücksichtigt wurden?
Bezüglich der Sicherheit bin ich zur Zeit besorgt. Von den sachverständigen Behörden im Land werden gleiche geologische Risiken zur Zeit je nach Projekt sehr unterschiedlich bewertet. Bei im Vergleich zu Tunnelbauten als harmlos einzuschätzenden Erdwärmebohrungen wird rigoros ein Baustopp verhängt, sobald auch nur das kleinste bisschen Sulfatgestein angetroffen wird. Bei den Tunnelbauten werden von den dem Wirtschaftsministerium unterstellten Fachbehörden keinerlei Probleme gesehen und das mit einer als sehr naiv einzustufenden geologischen Begründung gerechtfertigt.
Darüber hinaus fand die Risikobeurteilung von den Sulfatgestein führenden Schichten bei "Stuttgart 21" vor dem Unglück in Staufen statt. Im Gegensatz zu anderen bautechnischen Bereichen wird hier nicht die Notwendigkeit einer Neubewertung gesehen.
Es hat den Anschein, dass geologische Risiken nicht objektiv sondern nach anderen Kriterien wie z. B. politischer Motivation bewertet werden. Was ich als besonders bedenklich finde ist, dass die Beherrschung der geologischen Risiken mittels Ausschreibung einfach auf die ausführenden Firmen übertragen wird und gleichzeitig nicht klar ist, wer von Volksvertreterseite aus die Arbeiten bezüglich sicherheitsrelevanter Aspekte überwacht.
Worin sehen Sie als Geologe und Fachmann denn ganz besondere Schwierigkeiten?
Das Gipskeupergestein tritt in Stuttgart in vielen Facetten auf, die alle sehr hohe Anforderungen an die ingenieurgeologische Beherrschbarkeit stellen. Das Gestein kann teilweise quellen, unkontrolliert nachbrechen oder nicht entdeckte Hohlräume können zu Komplikationen führen. Wird das mit Kostendruck und einseitiger Überwachung verbunden, wird es zum Sicherheitsproblem.
Das Projekt wäre auch in der Zukunft voraussichtlich mit permanenten Kosten belastet, um weitere Sicherheitsmaßnahmen zu installieren?
Zwei Möglichkeiten permanenter Kosten sehe ich als realistisch:
1. Das Grundwassermanagement muss aus irgendwelchen Gründen auch noch (für ewig) nach dem Bau des Bahnhofes weiter betrieben werden.
2. Durch Quellprozesse vor allem im Fildertunnel könnte eine 20-40jährige Dauerbaustelle in diesem Tunnel für Engpässe und Kosten führen.
Jenseits solcher Kosten, die auch nach Projektfertigstellung fällig würden: Wie hoch ist die Gefahr möglicher Probleme und vielleicht sogar einer Katastrophe dann noch?
Die Gefahr einer Katastrophe ist bei sorgfältiger Bearbeitung und späten Kosten als relativ gering einzuschätzen. Die größten Risiken werden im Kostendruck und menschlichem Fehlverhalten zu suchen sein. Hierfür wurden aber wie schon gesagt, die besten Voraussetzungen geschaffen, die diese Art Risiken begünstigen.
Bei einem derart großen Projekt wird es sicher seitens der Initiatoren Gutachten geben. Scheinbar weist keines davon auf Sicherheitsmängel hin, die so gravierend sind, dass von dem Bauprojekt allein aus Sicherheitsgründen Abstand genommen wird?
In den Gutachten wurden ja auf Risiken hingewiesen, die zwar beherrschbar, aber auch finanziell unkalkulierbar sind. Da es sich die Ausschreibenden einfach gemacht haben und diese auf die Auftragsnehmer abwälzen möchten, damit die Kosten kalkulierbar bleiben, ist nun der schwarze Peter bei dem, der finanziell überleben muss und nicht überwacht wird.
Sie würden - allein schon aus Sicherheitsgründen - zu einem unverzüglichen Baus-Stopp raten?
Ich denke, dass sich die Bevölkerung darüber im Klaren sein sollte, welche Risiken hier eingegangen werden und dann selbst entscheiden sollte, ob es das Projekt wert ist, das Risiko einzugehen oder nicht.
Eine Bau- und Vergabeunterbrechung halte ich aber zur Wahrung des inneren Friedens im Lande für unumgänglich.
Kommentierungen zum Projekt "Stuttgart 21" unter diesem Interview möglich!
Das Interview führte: Ursula Pidun
+++++++++
Foto: J. Sierig
Verweise:
- Interview mit Dieter Reicherter: "Man hatte den Eindruck, der Staat führe Krieg gegen seine Bürger"
Dr. Gregor Gysi (DIE LINKE): "Der Lobbyismus ist für die Regierung schon fast selbstverständlich geworden"
Prof. Dr. M. Hartmann: Deutschlands Sozialschmarotzer
Sechs Fragen zum Afghanistan-Einsatz an Omid Nouripour (Bündnis 90/DIE GRÜNEN
Dr. Hermann Otto Solms: "Die FDP hält Wort, das hat sie oft genug bewiesen."
Jens Seipenbusch (Piratenpartei): "Es geht um Bürgerrechte im digitalen Zeitalter"
Dr. Volker Wissing (FDP): Die HRE-Enteigung kann auch zum Super-GAU werden
Dr. Michael Meister (CDU/CSU): "Nichtstun würde uns am Ende teurer zu stehen kommen"
Volker Beck (Grüne): "Unser Ziel ist Platz 3 in der Parteienlandschaft"
Dirk Niebel (FDP): "Wir lehnen eine staatliche Bad Bank ab"
Sir Quett Ketumile Joni Masire: "The solution could be in dialogue"
Hans Wall:"Wir müssen in diesen schweren Zeiten mehr zusammenrücken"
Anton Wolfgang Graf von Faber-Castell.: "Tradition und Fortschritt schließen sich gegenseitig nicht aus"
Dr. Hermann Bühlbecker: "Wir werden auch den Geschmack von Barack Obama treffen"
Wolfgang Grupp: Die Verantwortung muss auf allen Ebenen wieder zurückkommen
"Barschel – Die Akte": Im Gespräch mit SPIEGEL-Redakteur Sebastian Knauer
Teil I: Ex-"Stern"-Reporter Gerd Heidemann: Jenseits der Hitler-Tagebücher
Tel II: Ex-"Stern"-Reporter Gerd Heidemann: Kriege werden am Schreibtisch geplant
Teil III: Ex-"Stern"-Reporter Gerd Heidemann: NS-Recherchen führten zu Konsequenzen
Teil IV: Ex-"Stern"-Reporter Gerd Heidemann: "Journalisten sind immer nur so gut wie ihre letzte Geschichte"
Dschungelbuch: Auf den Spuren der Lobbyisten in Berlin
Prof. Dr. Hans-Joachim Selenz, Wirtschaftsethiker
Dr. Timo Grunden, Universität Duisburg-Essen
Andrea Titz, Staatsanwältin Staatsanwaltschaft München II
Prof. Dr. Joachim Bohnert, Freie Universität Berlin
Dieter Mörlein, Bürgermeister Eppelheim/Baden-Württemberg
Stephan Braun, MdL der SPD in Baden-Württemberg, Journalist
Prof. Dr. Perry Reisewitz, Macromedia Hochschule für Medien und Kommunikation (München)
Prof. Dr. Friedrich Thießen, Technische Universität Chemnitz
Dr. Werner Hoyer, Stellvertretender Vorsitzender und außenpolitischer Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion
Univ.-Prof. Dr. Markus Heintzen, Dekan der Freien Universität Berlin
Dr. Hermann Otto Solms, FDP, Vizepräsident des Deutschen Bundestages
Prof. Dr. iur. Christian Pestalozza, Freie Universität Berlin
Dr. Heinrich Leonhard Kolb (MdB), Abgeordneter der FDP-Bundestagsfraktion
Prof. Dr. Dr. h.c. Gerhart von Graevenitz, Rektor der Universität Konstanz
Stefan Collet, Vorstandsvorsitzender Studentisches Magazin 360 Grad
Hans-Christian Ströbele, Bündnis 90/Die Grünen
Rainer Brüderle, Stellvertretender Fraktionsvorsitzender der FDP
Dr. Alexander Freiherr von Paleske, Jurist und Mediziner, Südafrika
Bernhard Docke, Anwalt von Murat Kurnaz
Dr. Michael Philipp, Historiker und Publizist
Dr. Malte Olschewski, Journalist und Publizist in Wien































































