Aktuell

Aktuelles Video

Sebastian Knauer

Der SPIEGEL-Redakteur und Herausgeber der Publikation "Barschel - Die Akte" geriet 1987 auf dem Höhepunkt des Barschel-Skandals selbst in den Sumpf des Polit-Thrillers, als er den toten Politiker auffand.

Zum Interview    

Dr. Hermann Otto Solms

Der Vizepräsi-
dent des Deut-
schen Bundes-
tages hat in den vergangenen Jahren ein Gesamtkonzept zur Reform der direkten Steuern entwickelt. Wir hatten Gelegenheit, mit ihm darüber zu sprechen.

Zum Interview

Jens Seipenbusch

Der Vorstands-
vorsitzende der schnell wachsen-
den Piratenpartei in Deutschland spricht über Bürgerrechte im digitalen Zeitalter und mehr Transparenz in Politik und Behörden.

Zum Interview

Gerd Heidemann

Mehrteiliges Interview mit dem Ex-"Stern"-
Reporter und einstiegem Kriegsbericht-
erstatter Gerd Heidemann, dessen Karriere mit dem Medien-Flop um die gefäl-
schten Hitler-Tagebücher ein jähes Ende fand.

Zum Interview

Hans Wall (Wall AG)

Die außer-
gewöhnliche Erfolgsge-
schichte des einstigen Mechanikers, der zu einem der bekann-
testen Werbegiganten Deutsch-
lands aufstieg, begann Ende der 70er Jahre mit einer cleveren und gleichsam ungewöhnlichen Idee.

Zum Interview

Dr. Volker Wissing (FDP)

MdB und Mitglied des FDP-Bundes-
vorstandes spricht über das Desaster HRE, Enteigungen, Versäumnisse, Intransparenz und einen Untersuchungsausschuss

Zum Interview

Graf von Faber-Castell

Der Top-
manager und Vorstands-
vorsitzende der Faber-Castell AG in Stein äußert sich im Interview zu Tradition und Fortschritt, unternehmerische Verantwortung und Nachwuchsförderung

Zum Interview

Dr. Hermann Bühlbecker

Der Top-Unter-
nehmer steht seit 1977 an der Spitze des Unternehmens Lambertz in Aachen. Im Interview spricht er über Standorte, Verantwortung und den Wert guter Beziehungen.

Zum Interview

Prof. Dr. C. Pestalozza
Prof. Dr. C. G. Paulus

FU Berlin und Humboldt-Universität zu Berlin beantworten Fragen zum Finanzmarktstabili-
sierungsgesetz

Zum Interview





Wolfgang Grupp, Trigema

Der schwäbische Unternehmer spricht über Globalisierung, Exportwelt-
meister, Hoch-
lohnland Deutschland, Ethik, persönliche Haftungen und erfolgreiche Unternehmensführung.

Zum Interview

Dr. Michael Meister (CDU)

Dr. Michael Meister, Stellver-
tretender Vorsitz-
ender der CDU/
CSU-Bundestags-
fraktion über Wirtschafts- und Sozialkompetenz, staatliche Eingriffe und die Prinzipien der Sozialen Marktwirtschaft.

Zum Interview

Dirk Niebel (FDP)

Generalsekretär der FDP-Bundes-
partei über Ankerplätze, Krisen, Politik-
verdrossenheit und einer bedenklichen Entwicklung zu einer sozialistischen Marktwirtschaft.

Zum Interview

Prof. Markus Heintzen

Dekan des Fachbereichs Rechtswissen-
schaft der Freien Universität Berlin über die umstrittene Pendlerpauschale und Verfassungskonformität.

Zum Interview

Sir Quett K. J. Masire

Masire war von 1980 bis 1998 Präsident von Botswana. In einem ausführ-
lichen Interview mit uns äußert sich Masire zur schwierigen Lage im Kongo.

Zum Interview

DER MADOFF-SKANDAL

FLOP des Jahres:

CDU und SPD schmettern Volksentscheide ab

TOP des Jahres:

Vorgänge um Hypo Real
Estate unter der Lupe

DIE FINANZKRISE

AMERIKA, wer bist Du?

Ulrich Müller

Wer regiert in Berlin? Vor allem auch Lobbyisten! Ulrich Müller, Vor-
standsmitglied von LobbyControl auf den Spuren der Lobbyisten in Berlin.

Zum Interview

Dr. Timo Grunden

Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Politikwissenschaft der Universität Duisburg-Essen über die Studie: "Politikberatung im Innenhof der Macht".

Zum Interview



Andrea Titz/Richterbund

Staatsanwältin und Mitglied des Präsidiums des Deutschen Richterbundes über Weisungs-
gebundenheit der Staatsanwälte.

Zum Interview

Dr. Werner Hoyer (FDP)

Stellvertretender Vorsitzender und außenpolitischer Sprecher der FDP-Bundes-
tagsfraktion zur aktuellen Situa-
tion in Georgien.

Zum Interview



Prof. Dr. H. J. Selenz

Der Wirtschafts-
ethiker und Gründer des Vereins "CLEANSTATE e.V." über Moral, Ethik, Brandstifter und Defizite im Rechtssystem.

Zum Interview



Prof. Dr. P. Reisewitz

"Pressefreiheit unter Druck – Gefahren, Fälle, Hintergründe"

Zum Interview

Im Gespräch mit:

Prof. Dr. C. Pestalozza
Institut für Staats-
lehre, Staats- und Verwaltungsrecht, Freie Universität Berlin zur Vorrats-
datenspeicherung.

Zum Interview

Rainer Brüderle

Stellvertretender Fraktionsvor- sitzender der FDP über Mindestlöhne, Investivlohn und Fachkärftemangel.


Zum Interview

Wetter

Aktuelles Wetter in Berlin:


Temperatur: 9 C
UV Index: 1
Luftfeuchte: 66 %
Sichtweite: 10.0 km
Luftdruck: 1003.0 mb
Windstärke: 11 km/h

Weather data provided by weather.com

Counter

senden

Dschungelbuch: Auf den Spuren der Lobbyisten in Berlin

27. September 2009, 18:00
I N T E R V I E W
lc11[Ursula Pidun] Kennen Sie Berlin? Die Hauptstadt hat "mächtig" viel zu bieten, denn neben Reichstag, Brandenburger Tor und einer Vielzahl anderer Sehenswürdigkeiten hat sich in der Weltmetropole im Laufe der Jahre ein Dschungel breitgemacht, den es zu durchforsten lohnt. Tausende Interessenvertreter in eigener Sache siedeln in und um den Deutschen Bundestag. Immer in der Hoffnung, den größtmöglichen Nutzen aus ihrer Nähe zu politischen Entscheidungsträgern zu ziehen. Ihre Macht ist inzwischen gewaltig und ihr Einfluss nicht zu unterschätzen. Im Auftrag und bezahlt von großen Wirtschaftsunternehmen sind sie Ministern stets dicht auf den Fersen und lauern auf ihre großen Chancen. Und – sie formulieren sogar Gesetze mit.

Doch so unscheinbar und von der breiten Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt sie auch agieren: Lobbyisten zählen in Deutschland inzwischen zum festen Bestandteil der Politik. Laut einem Bericht des Bundesrechnungshofes ist der Einfluss der Berliner Lobbyisten immens und wesentlich größer, als bisher angenommen. Der Bericht untersuchte die Mitarbeit von Lobbyisten direkt in den Ministerien, als sogenannte "externe Mitarbeiter". Demnach hätten mehr als 60 Prozent dieser externen Mitarbeiter die Bundesregierung bei Veranstaltungen und Verhandlungen vertreten, veröffentlichte das ARD-Magazin "Monitor" bereits im April 2008 in Bezug auf den Bericht. Über 60 Prozent erstellten zudem Leitungsvorlagen für Top-Beamte. "Über 25 Prozent waren an Vergabeverfahren öffentlicher Aufträge beteiligt. Und über 20 Prozent der Leih-Beamten haben sogar an Gesetzen und Verordnungen formuliert".

Das vermittelt den Anschein einer Legitimität, doch das Gegenteil ist der Fall. Dass sich Lobbyismus derart verfestigen konnte, wirft ein äußerst bedenkliches Licht auf unsere Demokratie. Und das beschäftigt nicht nur den Bundesrechnungshof und uns, sondern auch "LobbyControl", einen gemeinnützigen Verein mit Sitz in Köln. Seit seiner Gründung setzt er sich mit diesem "Lobbydschungel" auseinander und schafft Öffentlichkeit. Für all jene, die den Spuren der Berliner Lobbyisten folgen wollen, gab der Verein nun einen Leitfaden heraus. Er entführt auf einen Planeten, der in dieser beeinflussenden und konzentrierten Form in einer Demokratie nicht einmal vermutet werden dürfte: dem "LobbyPlanet Berlin". Wir haben nachgefragt. Spreerauschen im Gespräch mit Ulrich Müller, Vorstandsmitglied von LobbyControl.

Ulrich Müller, Sie sind vertretungsberechtigter Vorstand des Vereins LobbyControl mit Sitz in Köln. Wann wurde der Verein gegründet, was war die Motivation zur Gründung eines solchen Vereins und worin sehen Sie Ihre gesellschaftliche Aufgabe?

LobbyControl wurde 2005 gegründet. Unsere Motivation war die Einschätzung, dass wachsende Machtungleichgewichte und die Einflussnahme privilegierter Interessengruppen zum Problem für die Demokratie werden. In Deutschland fehlte bis dahin eine Organisation, die über intransparente Einflussnahme und unethische Lobbypraktiken aufklärt. Wir wollten diese Lücke schließen, undemokratische Missstände anprangern und mehr Transparenz und ethische Schranken für den Lobbyismus durchsetzen.

War Ihnen gleich zu Beginn Ihrer Tätigkeit klar, wie stark sich die Lobbyistenszene in Berlin bereits verfestigt hat? Oder wurden Sie von dieser konzentrierten Form erst im Verlauf Ihrer Arbeit überrascht?

Dass die heutigen Formen des Lobbyismus und der politischen Verflechtungen ein großes Problem sind, war uns schon klar. Trotzdem sind wir immer wieder auf Problemfälle und Verflechtungen gestoßen, die ich so nicht vermutet hätte. Beispielsweise, dass Lobbyisten in den letzten Jahren in großem Umfang mit eigenen Schreibtischen in den Ministerien mitgearbeitet und dort an Gesetzen mitgeschrieben haben.

Hat Sie das erschreckt? Hat Lobbyismus in unserem Land inzwischen eine mehr als bedenkliche Stellung eingenommen?

Ja, das Ausmaß an Lobbyismus, an Verflechtungen zwischen Politik und Wirtschaft und an einseitiger Einflussnahme schränkt die demokratischen Mitsprachemöglichkeiten vieler Menschen ein. Schwächere gesellschaftliche Interessen wie Umwelt, Soziale Fragen oder Verbraucher-Interessen geraten leicht unter die Räder.

Bis zu welchem Grad lässt sich eine Lobbytätigkeit rechtfertigen? Interessen zu vertreten ist in einem bestimmten Umfang durchaus auch sinnvoll. Wo muss die Linie gezogen werden? Und in wieweit ist diese Linie bereits längst überschritten?

Interessenvertretung ist nicht per se verwerflich. Meinungs- und Koalitionsfreiheit sind wichtige demokratische Grundrechte. Aber Lobbyismus ist durch gesellschaftliche Machtungleichgewichte geprägt. Dazu kommen problematische Methoden und Verflechtungen. In dem LobbyPlanet Berlin machen wir deutlich, wie massiv Lobbygruppen Einfluss auf die Politik nehmen und dass sie dabei oft nicht zimperlich sind. Es gibt irreführende Öffentlichkeitskampagnen, Lobbyisten schreiben direkt in Ministerien an Gesetzen mit, Politiker werden direkt aus ihrem Amt für Lobbyjobs angeworben – da muss es aus unserer Sicht erstens mehr Transparenz geben und zweitens Schranken für Lobbyisten.

Lässt sich feststellen, dass Lobbyarbeit insbesondere Sache von großen Unternehmen ist? Oder gibt es in Berlin auch ausreichend gesellschaftsrelevante Interessenvertretungen insbesondere für die Belange der ganz "normalen" Bürger im Sinne eines ausgewogenen Gegengewichts?

Es gibt natürlich auch Sozialverbände, Umwelt- und Verbraucherorganisationen, die sich über die Öffentlichkeit, aber teilweise auch über Lobbyarbeit und die Beteiligung an politischen Anhörungen etc. für das Gemeinwohl einsetzen. Aber die Unternehmen und ihre Lobbygruppen haben deutlich mehr Ressourcen und Lobbyisten, die für sie arbeiten. Eigentlich sollte die staatliche Politik dem entgegenwirken und ein besonderes Ohr für schwächere Interessen haben. In der Praxis erleben wir leider häufig das Gegenteil: Den einflussreichen und finanzstarken Lobbygruppen und Unternehmen wird oft zusätzlich noch ein bevorzugter Zugang zur Politik gewährt.

Wieso stößt der inzwischen völlig überzogene Lobbyismus und extreme Einfluss der Lobbyisten der Großkonzerne auf eine doch so breitgefächerte Akzeptanz bei Politikern? Wirft die Wirtschaft Köder aus? Macht sie im Gegenzug Versprechen, die schwer auszuschlagen sind?

Erstens gibt sehr wohl einige, die sich kritisch zum Einfluss der Lobbyisten äußern. Zweitens glaube ich, dass ansonsten mehrere Faktoren zusammen kommen. Natürlich pflegen die Unternehmen und ihre Lobbygruppen gezielt die Kontakte zur Politik und in die Ministerien. Dazu kommt ihr ökonomisches Druckpotential, das gerade in Zeiten der ökonomischen Globalisierung gewachsen ist. Das wird gezielt genutzt, um Drohkulissen von Arbeitsplatzverlusten und Firmenverlagerungen aufzubauen – auch wenn das nicht immer sachlich zutreffend sein mag. Viele Politiker fühlen sich zudem von den Informationen der Lobbyisten abhängig, auch wenn diese Informationen immer interessegeleitet sind. Hier stellt sich auch die Frage, ob wir genug Geld für unabhängige Expertise und öffentliche Forschung ausgeben oder ob die großen Unternehmen in Zukunft immer weitere Bereiche der Forschung und der Ökonomie kontrollieren, dass sie allein dadurch zu großen Einfluss gewinnen.

Aus unserer Sicht besteht ein gewaltiges Problem auch darin, dass die Wirtschaft Politikern lukrative Posten für die Zeit nach der politischen Tätigkeit in Aussicht stellt. Das weckt Begehrlichkeiten, die wiederum zu Abhängigkeiten führen. Müsste da nicht zunächst angesetzt werden? Beispielsweise durch Karenzzeiten für Politiker nach Beendigung des politischen Amtes?

Wir fordern solche Karenzzeiten seit längerem. Leider gibt es seitens der Politik wenig Bereitschaft dazu, diesen fliegenden Wechseln einen Riegel vorzuschieben. Nach Schröders Wechsel zu Gazprom gab es große öffentliche Diskussionen, auch Anträge der Oppositionsparteien für Karenzzeiten oder einen Ehrenkodex. Aber nach Abflauen der öffentlichen Debatte versauern diese Anträge im Innenausschuss des Bundestags. Der großen Koalition fehlt der politische Wille hier dringend notwendige Grenzen zu setzen.

Alt-Kanzler Schröder bei Gazprom, Ex-Superminister Clement bei Adecco oder Riester in der Versicherungsbranche: Ein solches, direktes Übergleiten vom politischen Fachressort in das passende Ressort in der freien Wirtschaft kommt nicht gut an beim Bürger. Was muss geschehen, damit der Bürger dennoch die gebotene Neutralität von Politikern und eine ausgewogene Abwägung aller Interessengruppen zuverlässig erwarten kann?

Ich glaube, dass es mehr Transparenzverpflichtungen und Schranken für Lobbyisten geben muss, wie Karenzzeiten, wie ein Ende der direkten Mitarbeit in den Ministerien. Zugleich werden sich diese Regeln nur mit öffentlicher Unterstützung durchsetzen lassen. Es ist also wichtig, dass sich Bürgerinnen und Bürger selbst politisch beteiligen und organisieren.

Das Vertrauen der Bürger in die Politik scheint nachhaltig gestört. Stellvertretend für viele Menschen in diesem Land äußerte eine Leserin kürzlich in einer Mail an unsere Redaktion: "Die Menschen in diesem Land haben kein Vertrauen mehr in die Politik, das ist das eigentliche Problem". Inwieweit trägt der praktizierte Lobbyismus zu einer solchen Entwicklung bei?

Ich denke, dass viele sehen, dass ihre Anliegen nicht mehr angemessen in der staatlichen Politik vertreten sind. Dazu trägt der heutige Lobbyismus natürlich bei. Aber die Politik selbst trägt auch einen Teil der Verantwortung.

Lässt sich die derzeit praktizierte Form des Lobbyismus innerhalb unserer Demokratie überhaupt vertreten? Wurden Grenzen zur Illegalität nicht längst überschritten und warum schreitet niemand energisch ein?

Ein Problem ist ja, dass viele problematischen Lobby-Methoden legal sind, weil es an rechtlichen Regeln für Lobbyisten fehlt. Außerdem lassen sich nicht alle Probleme nur rechtlich lösen. Ich denke, dass es auch mit strikteren Regeln immer einen Graubereich geben wird, der nicht einfach juristisch zu fassen ist. Da geht es eher um eine kritische Öffentlichkeit, die den Lobbyisten auf die Finger schaut. Da bin ich gar nicht so pessimistisch wie Sie. Die kritische Diskussion der Lobbyproblematik hat in den letzten Jahren zugenommen, da bewegt sich durchaus etwas.

Was wünschen Sie sich für Ihren Verein? An welcher Stelle sehen Sie sich in einigen Jahren?

Wir wollen mit LobbyControl Impulse für mehr Demokratie liefern. Wir wünschen uns dafür natürlich breite Unterstützung für unsere Arbeit und unsere Forderungen. Wir hoffen, dass viele Leute denn LobbyPlanet Berlin lesen werden und darüber beginnen, sich mit der Lobby-Problematik zu beschäftigen. Dann hoffe ich, dass LobbyControl in einigen Jahren mehr Fördermitglieder und Unterstützer hat und wir gemeinsam mehr Transparenz und Schranken für Lobbyisten durchsetzen. Ich hoffe, dass es dann ein verpflichtendes Lobbyistenregister gibt, in dem Lobbyisten angeben müssen, für wen sie arbeiten und wie viel Geld sie dafür bekommen. Außerdem Karenzzeiten und ein Ende der direkten Mitarbeit von Lobbyisten in Ministerien.

Das Interview führte Ursula Pidun
Photo: LobbyControl
Zum Reiseführer "LobbyPlanet Berlin"

Verweise:

Im Gespräch mit:
Prof. Dr. Hans-Joachim Selenz, Wirtschaftsethiker
Dr. Timo Grunden, Universität Duisburg-Essen
Andrea Titz, Staatsanwältin Staatsanwaltschaft München II und Mitglied des Deutschen Richterbundes
Prof. Dr. Joachim Bohnert, Freie Universität Berlin
Dieter Mörlein, Bürgermeister Eppelheim/Baden-Württemberg
Stephan Braun, MdL der SPD in Baden-Württemberg, Journalist
Prof. Dr. Perry Reisewitz, Macromedia Hochschule für Medien und Kommunikation (München)
Prof. Dr. Friedrich Thießen, Technische Universität Chemnitz
Dr. Werner Hoyer, Stellvertretender Vorsitzender und außenpolitischer Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion
Univ.-Prof. Dr. Markus Heintzen, Dekan der Freien Universität Berlin
Dr. Hermann Otto Solms, FDP, Vizepräsident des Deutschen Bundestages
Prof. Dr. iur. Christian Pestalozza, Freie Universität Berlin
Dr. Heinrich Leonhard Kolb (MdB), Abgeordneter der FDP-Bundestagsfraktion
Prof. Dr. Dr. h.c. Gerhart von Graevenitz, Rektor der Universität Konstanz
Stefan Collet, Vorstandsvorsitzender Studentisches Magazin 360 Grad
Hans-Christian Ströbele, Bündnis 90/Die Grünen
Dr. Gregor Gysi, "Die Linke"
Rainer Brüderle, Stellvertretender Fraktionsvorsitzender der FDP
Dr. Alexander Freiherr von Paleske, Jurist und Mediziner, Südafrika
Prof. Dr. Dr. h.c. Gerhart von Graevenitz, Rektor Uni Konstanz
Bernhard Docke, Anwalt von Murat Kurnaz
Dr. Michael Philipp, Historiker und Publizist
Dr. Malte Olschewski, Journalist und Publizist in Wien
Fügen Sie diesen Artikel folgenden Diensten hinzu:

Mister Wong del.icio.us Furl YiGG Yahoo MyWeb Taggle Folkd BlinkList Linkarena Google ShortNews

Wir freuen uns über sachliche Kommentierungen. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare nicht zu publizieren, insbesondere wenn sie ehrverletzende, beleidigende, rassistische sowie anderweitig strafrechtlich relevante Inhalte enthalten. Eine Korrespondenz hierzu seitens der Redaktion entfällt.

Suche

 

spotlight

SPREERAUSCHEN.net
+++Interviews+++








Spotlight: Der wöchentliche Überblick Reprtagen und Dokumentationen Im Gespräch mit: Podcast: Audios auf Spreerauschen Unter uns: Der Kommentar Archiv. Suchen und Finden

Kreativster Wahlspot

Dr. Werner Kilian

Der Botschafter a. D. war zu Beginn seiner diplomatischen Karriere drei Jahre in Afghani-
stan und spricht im Interview über den deutschen Einsatz und die aktuelle, problematische Situation in dieser Region.

Zum Interview


Anna Maria Gadebusch

Spurensuche im Fall Marilyn Monroe:
Im Gespräch mit Anna Maria Gadebusch, Journalistin und Autorin des Radio-Features "Gute Nacht, Doktor!". Zum Interview


Ton Biesemaat

Mit brisanten Enthüllungen über das nieder-
ländische Königshaus hat sich der investi-
gative Journalist nicht nur Freunde gemacht. Wir haben nachgefragt.

Zum Interview


Prof. Dr. Michael Vogt

Historiker, Kommunikations-
wissenschaftler, TV-Journalist und Filmemacher über seinen Rücktritt aus dem Lehrauftrag an der Uni Leipzig.

Zum Interview



Volker Beck (Grüne)

Der Abgeordnete Bündnis 90/ Die Grünen spricht über Klimaschutz, Pseudoreformen und soziale Schieflagen.

Zum Interview

Ulrich Maurer (PDL)

Ulrich Maurer (MdB), Parlamen-
tarischer Geschäfts-
führer der Links-
fraktion im Bundestag, spricht über einen Politik-
wechsel und die Lasten der Krise.

Zum Interview





Powered by GOYAX

Nachgefragt:

Bernhard Docke

Der engagierte Anwalt von Murat Kurnaz spricht über den Kampf gegen die Arroganz der Macht.

Zum Interview

Dr. Michael Philipp

Historiker und Autor der Publikation: "Persönlich habe ich mir nichts vorzu-
werfen".

Zum Interview

Dr. Gregor Gysi (PDL)

Fraktionsvor-
sitzender DIE LINKE über die Fusion von WASG und PDS, Pläne der neuen Partei und Sozialpolitik.

Zum Interview

Satire exklusiv:



YouTube-Channel

Dieter Mörlein

Bürgermeister von Eppelheim über das Eppelheimer-
Modell für Studien-
gebühren

Zum Interview

Stephan Braun (MdL)

SPD-Politiker und Journalist über die „Junge Freiheit “: „De facto bleibt das Blatt gefährlich“.

Zum Interview



NEW YORK CITY

Politik-Hotspots

Dr. Heinrich L. Kolb

Unternehmer und Abgeordneter der FDP-Bundestags-
fraktion

Zum Interview

Hans-Christian Ströbele

Stellvertretender Fraktionsvor- sitzender Bündnis 90/Die Grünen über Geheimdienste und Mindestlöhne.

Zum Interview

Dr. Alexander v. Paleske

Mediziner, Jurist und Verteidiger einer der Angeklagten im so genannten dpa-
Prozess.

Zum Interview

Dr. H.O. Solms (FDP)

Der Vizepräsident des Deutschen Bundestages spricht über Steuerskandale, Bürokratieabbau, Steuerverschwendung und eine dringend erforderliche Steuer-Reform.

Zum Interview



Prof. Dr. G. v. Graevenitz

Rektor der Uni Konstanz über das Gesetz der Studien-gebühren.

Zum Interview

Dr. Malte Olschewski

ORF-Redakteur und ein vom Fernsehen geschädigter Journalist sucht "alles Geld der Welt".

Zum Interview

Stefan Collet

Student der Uni Münster und Vorstand des Magazins 360 Grad über die Anfänge, große Erfolge, Preise und Ausblicke

Zum Interview

Prof. Dr. Joachim Bohnert

Experte für Straf-
recht, Strafprozess-
recht und Rechts-
philosophie an der Freien Universität Berlin

Zum Interview

RSS-Feeds

Agassi gegen Becker: "Es ließ eine tiefe Wunde zurück"
Boris Becker und Andre Agassi haben sich auf den Tennis-Courts...
7. Nov, 12:09
Polizistin stoppte Bluttat: Die Heldin von Fort Hood
Amerika feiert Sergeant Munley: Die 34-jährige...
7. Nov, 11:39
Erbe des King of Pop: Joe Jackson fordert 15.000 Dollar pro Monat
Joe Jackson fordert eine Beteiligung am Erbe seines...
7. Nov, 11:33
Massenvernichtungsmittel - Ex-Siemens-Sicherheitschef unter Spionage-Verdacht
Agententätigkeit, Landesverrat - die Liste der...
7. Nov, 11:32
Motorradmesse Eicma 2009: Hoffen auf bessere Zeiten
Die Show in Paris wurde abgesagt - von den großen...
7. Nov, 11:31
Wintersport im Erzgebirge: Mit 100 Sachen durch den Eiskanal
Rasende Abfahrten im Bob, ein Hüpfer von der Sprungschanze:...
7. Nov, 11:29
Mein Lieblingsort: Ruhe in Frieden
Colin, 21, ist BWL-Student und mag es gern morbide....
7. Nov, 11:25
Augmented Reality: Wegweiser durch die neue Wirklichkeit
Jahrelang haben Ingenieure mit Datenbrillen experimentiert,...
7. Nov, 11:24
Millionen-Nachlass - Joe Jackson verlangt Unterhalt
Michael Jacksons Vater will Geld aus dem Millionen-Nachlass...
7. Nov, 11:18
Schweinegrippe - Rösler setzt Krisengespräch an
Nach mehreren Impfpannen trommelt Gesundheitsminister...
7. Nov, 11:14
Tanganjikasee: Wildes Fischen mit Moskitonetzen
Sie kommen in der Nacht und fangen alles, was ihnen...
7. Nov, 11:06