Aktuell

View from Liberty's crown

Frank Schäffler (FDP)

Der Bundestags-
abgeordnete und "Euro-Rebell" erklärt im Interview, dass die Schulden-
schirmpolitik den Euro zerstört, Europa spalten wird und schließlich das Sparvermögen aller vernichtet.

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Prof. Dr. Franz Hörmann

Der Univ.Prof. im Institut für Unterneh-
mensrechnung an der Wirtschafts-
universität Wien glaubt, dass es ein "systemisches Betrugsmodell einer Institution gebe, der in unserem Wirtschaftssystem das Monopol zur Geldschöpfung über Kredite eingeräumt wird".

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Sebastian Nerz (Piraten)

Die Piraten sind klar zum Ändern. Der Bundes-
vorsitzende der Piratenpartei Sebastian Nerz spricht in unserem Interview über Zukunftspläne, Ideologien und Visionen dieser noch sehr jungen Partei.

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Wolfgang Bosbach (CDU)

Der Bundestags
abgeordnete und Vorsit-
zende des Innen-
ausschusses des Deutschen Bundestages wird im Parla-
ment gegen die Erweiterung des EU-Rettungs-
schirms stimmen. Wir haben ihn nach den Gründen befragt.

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Prof. Dr. Uwe Kamenz

Früher oder später fliegt jedes Plagiat auf, glaubt Professor Kamenz von der FH-Dortmund. Unter Einsatz eines Fujitsu Scanners will er helfen, die Wahrheit schneller ans Licht zu bringen. Politiker zeigen sich wenig begeistert.

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Uwe Schummer (CDU)

Der Bundestags-
abgeordnete möchte "Hartz IV" abschaffen. Die Agenda 2010 sei abgearbeitet, glaubt er und verrät im Interview, was er stattdessen für richtig hält: Eine Agenda 2015 soll es nun richten!

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Michael Martens

Der FAZ-Redak-
teur spricht in unserem Inter-
view über das breite mediale Interesse zu der seltsamen Publi-
kation der Daniela Matijevic, die im Kosovo "knietief in Leichen stand". Dies, obwohl dort seit 1995 bis heute kein einziger deutscher Soldat bei Gefechten ums Leben gekommen ist.

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Dominic Schwickert

Der Politik-
berater spricht in unserem politischen Gespräch über "Strategiebera-
tung im Zen-
trum der Macht" und stellt seine diesbezüglich gerade erschienene Publikation vor.

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Dr. Jakob Sierig

Der Tübinger Geologe spricht im Interview über Sicherheit und Kosten-Nutzen zum Jahrhundert-
projekt "Stutt-
gart 21" und warnt vor nicht überschaubaren Folgekosten.

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Sebastian Knauer

Der SPIEGEL-Redakteur und Herausgeber der Publikation "Barschel - Die Akte" geriet 1987 auf dem Höhepunkt des Barschel-Skandals selbst in den Sumpf des Polit-Thrillers, als er den toten Politiker auffand.

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Prof. Dr. Herta Däubler-Gmelin (SPD)

Die SPD-
Politikerin und Rechtsanwältin ist Mitglied des Deutschen Bundestags und spricht in unserem Interview über Leiharbeit, Dumpinglöhne und weitere Schieflagen auf dem deutschen Arbeitsmarkt.

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Dieter Reicherter

Der ehemalige Richter war viele Jahre als Vorsitzender am Landge-
richt Stuttgart tätig und berichtet als Augenzeuge von gewalttätigen Übergriffen der Polizei bei einer Demo zum Projekt "Stuttgart 21".

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Dr. Gregor Gysi (PDL)

Der Fraktions-
vorsitzende im Deutschen Bundestag spricht über die Gründe der weiter um sich greifenden Politikverdrossenheit und erklärt, was er sich für seine Partei in der Zukunft wünscht.

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Wolfgang Grupp, Trigema

Der schwäbische Unternehmer spricht über Globalisierung, Exportwelt-
meister, Hoch-
lohnland Deutschland, Ethik, persönliche Haftungen und erfolgreiche Unternehmensführung.

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Omid Nouripour (Grüne)

Der Verteidi-
gungssexperte von Bündis 90/Die Grünen erklärt, warum ein schneller Abzug aus Afghanistan nicht möglich ist und was es mit den von General McChrystal angekündigten Groß-Offensiven auf sich hat.

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Prof. Dr. M. Hartmann

Sind Hartz IV-Empfänger Deutschlands Sozialschma-
rotzer oder verschleiern lautstarke populistische Parolen den Blick auf ganz andere Tatsachen?

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Omid Nouripour (Grüne)

Der Verteidungs-
Experte sieht viel Klärungsbedarf hinsichtlich des Luftangriffs im afghanischen Kundus. Ein Untersuchungs-
ausschuss soll nun klären, ob der Öffentlichkeit bewusst die Wahrheit vorenthalten wird.

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GEN - DEBATTE:
Gibt es ein Recht auf Dummheit?


SARRAZIN - Debakel


AFGHANISTAN - EINSATZ

HARTZ IV
Artikelsammlung zur größten Sozialreform in der Geschichte der Bundesrepublik

Arbeitsmarkt Deutschland:
Bankrotterklärung in einem der reichsten Länder der Welt

Prof. Dr. Ch. Broelsch

Die Staatsan-
waltschaft wirft dem Transplan-
tationschirurgen Betrug, Nötigung und Vorteilsge-
währung vor. Broelsch soll Patienten systematisch zu Spendenzahlungen erpresst haben. Wir haben nachgefragt.

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Graf von Faber-Castell

Der Top-
manager und Vorstands-
vorsitzende der Faber-Castell AG in Stein äußert sich im Interview zu Tradition und Fortschritt, unternehmerische Verantwortung und Nachwuchsförderung.

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Domenika Ahlrichs

Im Gespräch mit der derzeitigen Chefredakteurin der NETZEITUNG, die zum Jahres-
ende 2009 den redaktionellen Betrieb einstellt. Damit soll der Weg für ein automatisiertes Nachrichtenportal geebnet werden.

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Dr. Michael Maier

Der ehemalige Chefredakteur der NETZEITUNG ist sich sicher: Das Ende der Netzeitung ist auch ein Menetekel für die Branche.

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Dr. Hermann Otto Solms

Der Vizepräsi-
dent des Deut-
schen Bundes-
tages hat in den vergangenen Jahren ein Gesamtkonzept zur Reform der direkten Steuern entwickelt. Wir haben mit ihm darüber gesprochen.

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Parlamentsfernsehen



DER MADOFF-SKANDAL

Banken-FLOP des Jahrzehnts:

Hypo Alpe Adria und
der Fall BayernLB

Prozess im Fokus:

Prof. Dr. Christian Broelsch
Ein Star-Chirurg auf der Anklagebank

DIE FINANZKRISE

Jens Seipenbusch

Der Vorstands-
vorsitzende der schnell wachsen-
den Piratenpartei in Deutschland spricht über Bürgerrechte im digitalen Zeitalter und mehr Transparenz in Politik und Behörden.

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Gerd Heidemann

Mehrteiliges Interview mit dem Ex-"Stern"-
Reporter und ehemaligen Kriegsbericht-
erstatter Gerd Heidemann, dessen Karriere mit dem Medien-Flop um die gefäl-
schten Hitler-Tagebücher ein jähes Ende fand.

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Prof. Dr. C. Pestalozza
Prof. Dr. C. G. Paulus

FU Berlin und Humboldt-Universität zu Berlin beantworten Fragen zum Finanzmarktstabili-
sierungsgesetz

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Hermann Otto Solms: "Wir brauchen ein einfaches Steuersystem ohne Ausnahmen"

27. Februar 2008, 11:00
Ursula Pidun im Gespräch mit:
Dr. Hermann Otto Solms, FDP
Vizepräsident des Deutschen Bundestages

[up] Der größte Steuerskandal in der Geschichte der Republik bewegt seit Mitte Februar das Land. Ein Ende der Fahnenstange ist noch nicht absehbar, unzählige Durchsuchungen und Vernehmungen stehen laut Aussagen der Fahnder und Finanzbehörden noch bevor. Bereits heute konnte die Staatsanwaltschaft Bochum eine Zwischenbilanz herausgeben. Demnach soll es bisher 72 Selbstanzeigen gegeben haben. 91 Verdächtigte leisteten den Meldungen nach Abschlagszahlungen an die Steuerbehörden in Höhe von bisher 27,8 Millionen Euro.

Während viele ertappte Steuersünder also inzwischen Reue bekunden, sieht ein beachtlicher Teil der Bürger den einzigen Ausweg aus der derzeitigen gesellschaftlichen Kluft und Misere in einem erkennbar deutlichen Linksruck. Eine höchst zweifelhafte These, denn zur Lösung der bestehenden Probleme fehlt ein grundlegend reformiertes, einfaches und gerechtes Steuersystem, das Leistungsträger nicht verscheucht. Dafür machen sich insbesondere Experten aus der Mitte stark. Einer von ihnen ist Hermann Otto Solms.

Der finanzpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion ist in seiner Fraktion für die Steuer- und Finanzpolitik zuständig und hat in den vergangenen Jahren ein Gesamtkonzept zur Reform der direkten Steuern entwickelt, das sich sehen lassen kann. Strategische Lösungswege hinsichtlich der Problematiken im Einkommensteuerrecht sowie Bereiche der Kapitalertragsbesteuerung, rechtsformneutrale Unternehmensbesteuerung, europarechtskonforme Konzernbesteuerung, Umwandlungssteuerrecht, Abschaffung der Gewerbesteuer und einer Ersatzfinanzierung der Gemeinden werden in einer in sich stimmigen Weise gelöst. Doch damit nicht genug: Das Konzept und alle Vorschläge wurden bereits als Gesetzestexte ausformuliert und könnten damit bereits in die parlamentarischen Beratungen gehen. Einen Befreiungsschlag für die Bürger, Unternehmen und Finanzverwaltung nennt Solms seine Vorschläge, denn sie entschlacken das Steuerrecht in erheblichem Maße. Im Gespräch mit Dr. Hermann Otto Solms:

Mit Durchsuchungen, die beim ehemaligen Post-Chef Klaus Zumwinkel begonnen haben, wird derzeit die größte Steuerfahndung in der Geschichte der Bundesrepublik durchgeführt. Das gibt Anlass dazu, über eine durchgreifende Steuerreform nachzudenken. Wie marode ist uns derzeitiges Steuersystem tatsächlich?

Das deutsche Steuersystem ist ein völlig deformiertes System. Es ist viel zu kompliziert und deshalb unverständlich. Bürger und Behörden müssen einen immensen bürokratischen Aufwand betreiben, um überhaupt nur die Steuerhöhe festzustellen. Die Belastung der Bürger ist viel zu hoch. Wir brauchen dringend eine grundlegende Steuerreform.

Ist das derzeitige System als ungerecht zu bezeichnen und wenn ja, wen benachteiligt es besonders?

Vor dem Steuergesetz ist schon längst nicht mehr jeder Bürger gleich, sondern allenfalls besser beraten. Es gibt eine Unmenge an Einzelfallregelungen. Immer feinere Ausdifferenzierungen sollen dem Ziel der Einzelfallgerechtigkeit dienen. In Wirklichkeit führt diese Detailbesessenheit aber zu immer größerer Ungerechtigkeit. In dem Bestreben möglichst hohe Einzelfallgerechtigkeit zu erreichen, bleibt die Gleichmäßigkeit und Allgemeinheit der Besteuerung auf der Strecke. Oft genug hängen Besteuerung oder Nichtbesteuerung von einer geschickten Gestaltung ab. Wenn die Bürger die Steuergesetze nicht mehr nachvollziehen können und nicht gleiches Recht für alle gilt, dann verschwindet die Akzeptanz und mit der Akzeptanz verschwindet die Steuermoral.

Der "normale" Bürger versteht die eigene Steuererklärung nicht. Was ist zu tun, damit für jedermann klar ersichtlich wird, in welcher Höhe er Steuern zu entrichten hat, auch ohne Zuhilfenahme eines Steuerberaters?

Wir brauchen ein einfaches Steuersystem ohne Ausnahmen. Nur so schaffen wir Steuergerechtigkeit. Die FDP hat als einzige Partei ein vollständig ausgearbeitetes neues Steuergesetz vorgelegt und in den Bundestag eingebracht, das diese Ansprüche erfüllt. Wesentlicher Bestandteil ist ein niedriger Stufentarif. Jeder Steuerbürger kann ohne Steuertabellen seine Belastung errechnen und feststellen, wie viel Steuern er zu zahlen hat.

Worin liegt die Ursache, dass sich eine dringend erforderliche Reformierung unseres Steuersystems, das in einer Bewertung der Effizienz weltweit an letzter Stelle – sogar noch hinter Haiti - liegt, derart verschleppt?

Die beiden Volksparteien CDU/CSU und SPD haben weder den Mut noch die Kraft, sich zu einer wirklichen Reform durchzuringen. Das ist bei einer satten Mehrheit von etwa 70 Prozent ein Armutszeugnis. Die FDP wird das Ziel einer großen Steuerreform im nächsten Bundestagswahlkampf wieder den Wählern zur Entscheidung vorlegen.

Steuerhinterziehung ist kein Kavaliersdelikt, Steuerverschwendung ist für das Allgemeinwohl allerdings auch eine Zumutung. Inwiefern kann eine durchgreifende Reform des Steuersystems auch dem entgegentreten? Oder bedarf es in diesem Punkt weiterer Kontrollmaßnahmen.

Das eine darf man nicht mit dem anderen rechtfertigen. Natürlich ist die Tendenz zur Verschwendung von Steuergeldern ein permanentes Problem aller öffentlichen Haushalte. Das bekommt man aber nicht über das Steuersystem in den Griff. Es ist vielmehr ein Problem der Ausgabenseite. Das Steuersystem dagegen regelt die Einnahmen. Es kann der Verschwendung bei den Ausgaben höchstens in einer sehr allgemeinen Weise bremsen, indem es dafür sorgt, dass die öffentlichen Gelder von vorn herein knapp bemessen sind. Knappheit diszipliniert.

Deutschland galt immer als das Land der ehrlichsten Steuerzahler. Dieser Status hat durch die aktuellen Vorgänge extrem Schaden genommen.

Mit Blick auf die Zukunft unseres Gemeinwesens ist es ein fatales Signal, wenn der Grundsatz "ehrlich währt am längsten" dermaßen untergraben wird. Auch bei dem gutwilligsten Steuerzahler sinkt die Bereitschaft zu zahlen, wenn er den Eindruck haben muss, dass andere nur an ihren eigenen Vorteil denken. Heute wird ja Steuerhinterziehung mehr und mehr als Kavaliersdelikt angesehen. Der Kleine macht es durch Schwarzarbeit oder durch Spesenrittertum und der Große durch Steuerflucht und Steuerhinterziehung im internationalen Maßstab. Beides ist nicht zulässig! Gut verdienende Manager und die Elite haben hier tatsächlich eine Vorbildfunktion und müssten sich besonders gesetzestreu verhalten.

Insgesamt sollte das Ziel doch immer ein einvernehmliches Miteinander von Bürgern und Staat sein. Je sinnvoller, maßvoller und transparenter Steuern verwendet werden, um so akzeptabler wird für jeden Steuerzahler der persönliche Beitrag.

Das sehe ich ganz genauso. Niemand zahlt gerne Steuern. Deshalb ist es wichtig, dass die Bürger besser erkennen können, was mit ihren Steuern passiert.

Der Ankauf von Beweismitteln aus Straftaten ist in der Meinung der Bürger umstritten. Birgt so etwas nicht insgesamt die Gefahr, einen "Spitzelstaat" zu fördern, wenn Denunzianten belohnt werden?

Diese Gefahr besteht sicherlich. Hier ist ein Kurswechsel nötig. Steuerhinterziehung kann man in einem freiheitlichen Staat nicht durch immer noch schärfere Kontrollen und härtere Strafen bekämpfen. Die Bereitschaft der Bürger, sich an der Finanzierung des Gemeinwesens zu beteiligen gewinnt man nicht über das Herzeigen von Folterinstrumenten. Die Akzeptanz des Steuersystems gewinnt man vielmehr durch eine einfache, transparente und faire Steuergesetzgebung und eine Begrenzung der Ausgaben auf das Notwendige.

Verweise:
Ex-Postchef Zumwinkel: Es gilt die Unschuldsvermutung
Nach dem Steuerskandal: Zeit für eine durchgreifende Reform

Weitere Interviews:

Prof. Dr. iur. Christian Pestalozza, Institut für Staatslehre
Dr. Heinrich L. Kolb, FDP
Hans-Christian Ströbele, Bündnis 90/Die Grünen
Dr. Gregor Gysi, "Die Linke"
Rainer Brüderle, Stellvertretender Fraktionsvorsitzender der FDP
Dr. Alexander Freiherr von Paleske, Jurist und Mediziner, Südafrika
Prof. Dr. Dr. h.c. Gerhart von Graevenitz, Rektor Uni Konstanz
Bernhard Docke, Anwalt von Murat Kurnaz
Dr. Michael Philipp, Historiker und Publizist
Ulf Gervelsmeyer, Photograf (Freelancer) auf den Philippinen
Dr. Malte Olschewski, Journalist und Publizist in Wien
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Es geht um Wahrheit.
Quote ist was für Loser


- Rainald Götz -


















Dr. Michael Meister (CDU)

Dr. Michael Meister, Stellver-
tretender Vorsitz-
ender der CDU/
CSU-Bundestags-
fraktion über Wirtschafts- und Sozialkompetenz, staatliche Eingriffe und die Prinzipien der Sozialen Marktwirtschaft.

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Ottmar Schreiner (SPD)

Der Vorsitzende der Arbeits-
gemeinschaft für Arbeitneh-
merfragen und Bundestags-
abgeordnete spricht über Fehlentwicklungen innerhalb der Hartz IV-Gesetzgebung.

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Stefan Enderle

Der frisch ge-
backene Dipl.-
Ing. "Audiovisu-
elle Medien (FH)" stellt in unserem ausführlichen Interview seinen Film "Kann nicht sein, was nicht sein darf!?" vor und äußerst sich kritisch zu den "alten Medien".

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Dr. Rüdiger Frank

ist Professor für Wirtschaft und Gesellschaft Ostasiens und lehrt an der Universität Wien. Frank zählt zum Kreis der renommiertesten Ostasien-Experten.

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Dr. Werner Kilian

Der Botschafter a. D. war zu Beginn seiner diplomatischen Karriere drei Jahre in Afghani-
stan und spricht im Interview über den deutschen Einsatz und die aktuelle, problematische Situation in dieser Region.

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Ingrid Nestle (GRÜNE)

Die Bundes-
tagsabge-
ordnete und Sprecherin für Energiewirt-
schaft spricht im Interview über den Atomkompro-
miss der Bundesregierung, der keiner ist.

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Dirk Niebel (FDP)

Generalsekretär der FDP-Bundes-
partei über Ankerplätze, Krisen, Politik-
verdrossenheit und einer bedenklichen Entwicklung zu einer sozialistischen Marktwirtschaft.

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Dr. Hermann Bühlbecker

Der Top-Unter-
nehmer steht seit 1977 an der Spitze des Unternehmens Lambertz in Aachen. Im Interview spricht er über Standorte, Verantwortung und den Wert guter Beziehungen.

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Dr. Volker Wissing (FDP)

MdB und Mitglied des FDP-Bundes-
vorstandes spricht über das Desaster HRE, Enteigungen, Versäumnisse, Intransparenz und einen Untersuchungsausschuss

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Sir Quett K. J. Masire

Masire war von 1980 bis 1998 Präsident von Botswana. In einem ausführ-
lichen Interview mit uns äußert sich Masire zur schwierigen Lage im Kongo.

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Anna Maria Gadebusch

Spurensuche im Fall Marilyn Monroe:
Im Gespräch mit Anna Maria Gadebusch, Journalistin und Autorin des Radio-Features "Gute Nacht, Doktor!". Zum Interview


Volker Beck (Grüne)

Der Abgeordnete Bündnis 90/ Die Grünen spricht über Klimaschutz, Pseudoreformen und soziale Schieflagen.

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Ulrich Maurer (PDL)

Ulrich Maurer (MdB), Parlamen-
tarischer Geschäfts-
führer der Links-
fraktion im Bundestag, spricht über einen Politik-
wechsel und die Lasten der Krise.

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Rainer Brüderle

Der stellvertretender Fraktionsvor-
sitzende der FDP spricht über Mindestlöhne, Investivlohn und Fachkräftemangel

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Hans-Christian Ströbele

Stellvertretender Fraktionsvor- sitzender Bündnis 90/Die Grünen über Geheimdienste und Mindestlöhne.

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Dr. Heinrich L. Kolb

Unternehmer und Abgeordneter der FDP-Bundestags-
fraktion

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Prof. Dr. P. Reisewitz

Im Gespräch mit dem Autor der Publikation "Pressefreiheit unter Druck – Gefahren, Fälle, Hintergründe"
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Hans Wall (Wall AG)

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gewöhnliche Erfolgsge-
schichte des einstigen Mechanikers, der zu einem der bekann-
testen Werbegiganten Deutsch-
lands aufstieg, begann Ende der 70er Jahre mit einer cleveren und gleichsam ungewöhnlichen Idee.

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