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Frank Schäffler (FDP)

Der Bundestags-
abgeordnete und "Euro-Rebell" erklärt im Interview, dass die Schulden-
schirmpolitik den Euro zerstört, Europa spalten wird und schließlich das Sparvermögen aller vernichtet.

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Prof. Dr. Franz Hörmann

Der Univ.Prof. im Institut für Unterneh-
mensrechnung an der Wirtschafts-
universität Wien glaubt, dass es ein "systemisches Betrugsmodell einer Institution gebe, der in unserem Wirtschaftssystem das Monopol zur Geldschöpfung über Kredite eingeräumt wird".

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Sebastian Nerz (Piraten)

Die Piraten sind klar zum Ändern. Der Bundes-
vorsitzende der Piratenpartei Sebastian Nerz spricht in unserem Interview über Zukunftspläne, Ideologien und Visionen dieser noch sehr jungen Partei.

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Wolfgang Bosbach (CDU)

Der Bundestags
abgeordnete und Vorsit-
zende des Innen-
ausschusses des Deutschen Bundestages wird im Parla-
ment gegen die Erweiterung des EU-Rettungs-
schirms stimmen. Wir haben ihn nach den Gründen befragt.

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Prof. Dr. Uwe Kamenz

Früher oder später fliegt jedes Plagiat auf, glaubt Professor Kamenz von der FH-Dortmund. Unter Einsatz eines Fujitsu Scanners will er helfen, die Wahrheit schneller ans Licht zu bringen. Politiker zeigen sich wenig begeistert.

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Uwe Schummer (CDU)

Der Bundestags-
abgeordnete möchte "Hartz IV" abschaffen. Die Agenda 2010 sei abgearbeitet, glaubt er und verrät im Interview, was er stattdessen für richtig hält: Eine Agenda 2015 soll es nun richten!

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Michael Martens

Der FAZ-Redak-
teur spricht in unserem Inter-
view über das breite mediale Interesse zu der seltsamen Publi-
kation der Daniela Matijevic, die im Kosovo "knietief in Leichen stand". Dies, obwohl dort seit 1995 bis heute kein einziger deutscher Soldat bei Gefechten ums Leben gekommen ist.

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Dominic Schwickert

Der Politik-
berater spricht in unserem politischen Gespräch über "Strategiebera-
tung im Zen-
trum der Macht" und stellt seine diesbezüglich gerade erschienene Publikation vor.

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Dr. Jakob Sierig

Der Tübinger Geologe spricht im Interview über Sicherheit und Kosten-Nutzen zum Jahrhundert-
projekt "Stutt-
gart 21" und warnt vor nicht überschaubaren Folgekosten.

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Sebastian Knauer

Der SPIEGEL-Redakteur und Herausgeber der Publikation "Barschel - Die Akte" geriet 1987 auf dem Höhepunkt des Barschel-Skandals selbst in den Sumpf des Polit-Thrillers, als er den toten Politiker auffand.

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Prof. Dr. Herta Däubler-Gmelin (SPD)

Die SPD-
Politikerin und Rechtsanwältin ist Mitglied des Deutschen Bundestags und spricht in unserem Interview über Leiharbeit, Dumpinglöhne und weitere Schieflagen auf dem deutschen Arbeitsmarkt.

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Dieter Reicherter

Der ehemalige Richter war viele Jahre als Vorsitzender am Landge-
richt Stuttgart tätig und berichtet als Augenzeuge von gewalttätigen Übergriffen der Polizei bei einer Demo zum Projekt "Stuttgart 21".

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Dr. Gregor Gysi (PDL)

Der Fraktions-
vorsitzende im Deutschen Bundestag spricht über die Gründe der weiter um sich greifenden Politikverdrossenheit und erklärt, was er sich für seine Partei in der Zukunft wünscht.

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Wolfgang Grupp, Trigema

Der schwäbische Unternehmer spricht über Globalisierung, Exportwelt-
meister, Hoch-
lohnland Deutschland, Ethik, persönliche Haftungen und erfolgreiche Unternehmensführung.

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Omid Nouripour (Grüne)

Der Verteidi-
gungssexperte von Bündis 90/Die Grünen erklärt, warum ein schneller Abzug aus Afghanistan nicht möglich ist und was es mit den von General McChrystal angekündigten Groß-Offensiven auf sich hat.

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Prof. Dr. M. Hartmann

Sind Hartz IV-Empfänger Deutschlands Sozialschma-
rotzer oder verschleiern lautstarke populistische Parolen den Blick auf ganz andere Tatsachen?

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Omid Nouripour (Grüne)

Der Verteidungs-
Experte sieht viel Klärungsbedarf hinsichtlich des Luftangriffs im afghanischen Kundus. Ein Untersuchungs-
ausschuss soll nun klären, ob der Öffentlichkeit bewusst die Wahrheit vorenthalten wird.

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GEN - DEBATTE:
Gibt es ein Recht auf Dummheit?


SARRAZIN - Debakel


AFGHANISTAN - EINSATZ

HARTZ IV
Artikelsammlung zur größten Sozialreform in der Geschichte der Bundesrepublik

Arbeitsmarkt Deutschland:
Bankrotterklärung in einem der reichsten Länder der Welt

Prof. Dr. Ch. Broelsch

Die Staatsan-
waltschaft wirft dem Transplan-
tationschirurgen Betrug, Nötigung und Vorteilsge-
währung vor. Broelsch soll Patienten systematisch zu Spendenzahlungen erpresst haben. Wir haben nachgefragt.

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Graf von Faber-Castell

Der Top-
manager und Vorstands-
vorsitzende der Faber-Castell AG in Stein äußert sich im Interview zu Tradition und Fortschritt, unternehmerische Verantwortung und Nachwuchsförderung.

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Domenika Ahlrichs

Im Gespräch mit der derzeitigen Chefredakteurin der NETZEITUNG, die zum Jahres-
ende 2009 den redaktionellen Betrieb einstellt. Damit soll der Weg für ein automatisiertes Nachrichtenportal geebnet werden.

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Dr. Michael Maier

Der ehemalige Chefredakteur der NETZEITUNG ist sich sicher: Das Ende der Netzeitung ist auch ein Menetekel für die Branche.

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Dr. Hermann Otto Solms

Der Vizepräsi-
dent des Deut-
schen Bundes-
tages hat in den vergangenen Jahren ein Gesamtkonzept zur Reform der direkten Steuern entwickelt. Wir haben mit ihm darüber gesprochen.

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Parlamentsfernsehen



DER MADOFF-SKANDAL

Banken-FLOP des Jahrzehnts:

Hypo Alpe Adria und
der Fall BayernLB

Prozess im Fokus:

Prof. Dr. Christian Broelsch
Ein Star-Chirurg auf der Anklagebank

DIE FINANZKRISE

Jens Seipenbusch

Der Vorstands-
vorsitzende der schnell wachsen-
den Piratenpartei in Deutschland spricht über Bürgerrechte im digitalen Zeitalter und mehr Transparenz in Politik und Behörden.

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Gerd Heidemann

Mehrteiliges Interview mit dem Ex-"Stern"-
Reporter und ehemaligen Kriegsbericht-
erstatter Gerd Heidemann, dessen Karriere mit dem Medien-Flop um die gefäl-
schten Hitler-Tagebücher ein jähes Ende fand.

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Prof. Dr. C. Pestalozza
Prof. Dr. C. G. Paulus

FU Berlin und Humboldt-Universität zu Berlin beantworten Fragen zum Finanzmarktstabili-
sierungsgesetz

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Bloggende Hetzprediger schüren Angst vor dem Islam

30. Oktober 2007, 09:21
Foto: Thomas scholz/Pixelio.de[Jürgen Vielmeier] Der Islam und die Integration der etwa drei Millionen Muslime in Deutschland ist seit einigen Jahren Gegenstand zahlreicher, oft hitzig geführter Diskussionen. Als Beispiel sei die Debatte um den geplanten Bau der Kölner Moschee in Ehrenfeld genannt. Die Fronten zwischen den islamischen Wortführern und den selbsternannten Wahrern der liberalen Grundrechte in Europa haben sich zunehmend verhärtet. Das Blog Politically Incorrect (PI) hat es sich zum Ziel gemacht, die liberalen Grundrechte zu verteidigen, und sei es auch auf Kosten der Wahrheit.

Pauschale Verurteilungen
Die Autoren stellen sich als Menschenrechtler und Wahrer des Grundgesetzes hin und verurteilen Anhänger des islamischen Glaubens pauschal härter, als es die Massenmedien tun, egal ob berechtigterweise oder nicht. Mal werden Nachrichten aus den Medien umgestrickt, mal zwielichtige Beiträge anderer Blogs als Grundlage genommen. Diese Basis wird mit einem Löwenanteil an eigener Polemisierung vermischt und täglich rund 20.000 Besuchern als die “echte” Wahrheit serviert. Kritik an dem Blog wird grundsätzlich als “Diffamierung” bezeichnet. Mit einer differenzierten Diskussion hat das nichts zu tun, dafür versucht PI effektiv, die eigenen Leser gegen den Islam scharfzumachen.

Politische Unkorrektheit scheint wieder in Mode zu sein. Es klingt ein bisschen nach alternativem Denken, nach Unterdrückten im Untergrund, deren Interessen im Spektrum der politischen Parteien nicht vorkommen, die sich in einem scheinbar orwellschen Staat gegen das Diktat der herrschenden Regierung auflehnen. Das hat doch was, das klingt doch sexy. Man denkt eben anders. Man ist auch nicht rechtsextrem, verurteilt die Nazizeit, ist pro-jüdisch, pro-israelisch und amerikafreundlich. Man erklärt sich mit dem Staate Israel solidarisch und nimmt sich pauschal dafür die zum Feind, die man für den Feind Israels bzw. der Demokratie und der Menschenrechte hält: die islamische Religion.

Vermeintlicher Einfluss auf Medien und Politik
Da wird zum Beispiel kritisiert, dass das Empire State Building in New York am Tag des muslimischen Feiertags des Fastenbrechens in grün erschien. Die Stadt feierte damit das Fest zusammen mit ihren muslimischen Mitbürgern und stemmte sich gegen das Schwarz-Weiß-Denken. PI aber störte sich daran:

"Der Abendhimmel über New York (der Stadt also, in der vor sechs Jahren mehr als 3000 Menschen durch islamische Attentäter ums Leben kamen) erstrahlte in der Farbe der “Religion des Friedens".

Wer das kritisiert, müsste sich mit der gleichen Argumentation gegen christliche Symbole wehren, weil die Attentäter des Anschlags auf das Murrah Federal Building in Oklahoma City im Jahre 1995 mit einer christlichen Sekte in Verbindung gebracht werden. In Bezug auf Europa wird beim Studieren ihrer Leitlinien deutlich, wo die PI-Initiatoren die Muslime gerne sehen würden:

"Die weitgehende Akzeptanz islamischer Ethik und Kultur bedeutet für Deutschland und Westeuropa zwangsläufig eine Entstehung von Parallelgesellschaften, in denen weder das Grundgesetz noch die Menschenrechte wirksam werden können. Längst haben die Prinzipien islamischen Denkens die Ghettos verlassen und beeinflussen nicht nur das Denken und Fühlen von uns Bürgern, sondern - sogar noch ausgeprägter – die Medien und die Politik."

Da "erdreisten" sich Muslime, die zum überwiegenden Teil schon seit mehreren Generationen in Deutschland leben oder gänzlich hier aufgewachsen sind, doch glatt, aus ihren Ghettos herauszukommen und zu einem Teil der Gesellschaft zu werden. Dieser angebliche Einfluss auf Medien und Politik muss nach Ansicht der PI-Gründer wohl schleunigst beendet werden, die Migranten wieder in ihre Ghettos verfrachtet und die Akzeptanz - als Quell allen Übels - rückgängig gemacht werden.

Reine Vermutungen und Eigeninterpretation
Dass Politically Incorrect sich als Blog bezeichnet, genügt den Gründern offenbar als Legitimation dazu, unter die aufgegriffenen Meldungen noch eine Menge an Vermutung und Eigeninterpretation zu mischen, von der Stütze auf vage Quellen ganz abgesehen. Beispiel: der Fall Ismet B. Der 17-jährige Ismet B. soll im Schweizer Ort Hedingen einen Jugendlichen in einer Disko krankenhausreif geschlagen haben. Das ganze hätte offenbar verhindert werden können, weil B. bereits einige Monate zuvor an einer Schlägerei beteiligt war, bei der ein 39-Jähriger zu Tode kam. Die Staatsanwaltschaft war nach einem Gutachten damals nicht von einer Wiederholungsgefahr ausgegangen und hatte B. nach nur zwei Wochen Untersuchungshaft wieder auf freien Fuß gesetzt. Das meldet die Schweizer Boulevardzeitung SonntagsBlick, die diesen Justizfauxpas angeprangert hat und Nachbesserungen fordert.

Beweislos und vage
PI macht daraus einen Beitrag mit der Überschrift "Samtpfötchen für kriminelle Migranten-Kids" und unterstellt der Schweizer Justiz: "Eine gute Voraussetzung für verständnisvolle Gesprächstherapien statt Strafe ist in jedem Fall ein Migrationshintergrund." Dabei wurde im Originalbericht vom SonntagsBlick mit keiner Silbe erwähnt, ob der Täter tatsächlich Migrationshintergrund hat, geschweige denn dieser einen Einfluss auf die Strafe gehabt hätte. PI geht einfach anhand des Vornamens des Jugendlichen davon aus, dass ihm aufgrund eines Migrationshintergrundes eine Sonderbehandlung widerfahren ist, ohne auch nur einen einzigen Beweis dafür zu nennen oder die eigentlichen Zusammenhänge genau zu analysieren.

Recherchen in islamfeindlichen Blogs
In einem Elendsviertel in Madrid vor gut einer Woche wehrten sich die Bewohner - hauptsächlich marokkanische Einwanderer - gegen die Zwangsräumung durch die Polizei. PI weiß es aber besser, verfasst einen Beitrag mit der Überschrift "Multikulturelle Bereicherung in Madrid" und weiß natürlich schon, was angeblich wirklich passiert ist. Dabei stützt sich PI allein auf einen Beitrag des islamfeindlichen Blogs "Parteigründung". Derartige Polemisierungen häufen sich. So auch in dem Beitrag "Bonn: Moschee im weitesten Sinne entdeckt". Bevor sie auf die - relativ harmlose - eigentliche Meldung eingehen, geben die Autoren zum Besten, was sie über Moscheen scheinbar alles wissen:

"[Moscheen] einfach als islamische Gotteshäuser vergleichbar mit christlichen Kirchen zu beschreiben, greift zu kurz. Die Zentren muslimischer Machtausübung sind eher multifunktionale Einrichtungen, die sich je nach Bedarf als Schulungsräume politischer Belehrung, Gemüseladen, Waffenlager oder Schlafstätte für durchreisende Gotteskrieger erweisen."

Behauptungen ohne jeglichen Beweis
Eine weit hergeholte Unterstellung ohne jeglichen Beweis! Solche Textfragmente lassen zumindest darauf schließen, über welch blühende Fantasie die Autoren verfügen. Unter dem Deckmantel der Pressefreiheit prangert PI vermeintliche Desinformation der Massenmedien an und legt eigene Grundsätze fest:

“Es scheint uns wichtiger als je zuvor, Tabuthemen aufzugreifen und Informationen zu vermitteln, die dem subtilen Diktat der politischen Korrektheit widersprechen.”

Ob die eigens verbreiteten Information denn auch korrekt sind, scheint den PI-Machern nicht nur egal zu sein. Sie scheinen es bewusst auf Übertreibungen und Beleidigungen anzulegen. Meldungen in den Massenmedien über kriminelle Ausländer werden von PI in der Regel als verharmlosend bezeichnet. Wer Kritik an PI übt, wird dafür gleich mit markigen Worten gebrandmarkt:

"Die intensiven Bemühungen unserer linken und islamophilen Gegner, PI mit schmutzigen Diffamierungen und wüsten Drohungen zu schaden, haben nicht nur zu einem atemberaubenden Run auf unseren Blog geführt, sondern auch zu einer Welle der Solidarität."

Eine telefonische Drohung gegen den PI-Gründer Stefan Herre nutzt die Redaktion zu einer Propagandaschrift für die eigenen Zwecke mit einer beachtlichen Länge von vier Schreibmaschinenseiten, um sich als Menschenrechtsorganisation hinzustellen.

Islamophobes Hetzblog
PI hätte es sich in die Leitlinien schreiben können, die Werte des liberalen Europas zu schützen, Fundamentalisten den Wind aus den Segeln zu nehmen oder auf die Gefahren einer Toleranz der Scharia in Europa aufmerksam zu machen. Daran wäre nicht das Geringste auszusetzen gewesen. Stattdessen haben die Macher nichts anderes ins Leben gerufen als ein islamophobes Hetzblog, das den ohnehin ständig steigenden Hass an der muslimischen Minderheit in Deutschland und Europa weiter schürt und die Angst vor Andersartigkeit vergrößert. Mit einem Eintritt für die Menschenrechte hat das nichts zu tun. Man kann jedem nur raten, genau hinzuschauen, was die PI-Akteure schreiben, die Wahrheit anderswo zu suchen und sich von solchen Hetzpredigern nicht beeinflussen zu lassen.

Verweise: Foto: Thomas Scholz/Pixelio.de
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Si tacuisses...

Zehfix (Gast) - 1. Nov, 10:14
"Man kann jedem nur raten, genau hinzuschauen, was die PI-Akteure schreiben, die Wahrheit anderswo zu suchen und sich von solchen Hetzpredigern nicht beeinflussen zu lassen."
Danke für den Hinweis.
Nach Durchblättern komme ich allerdings zu dem Schluß, dass meist nur (bis auf eine beschriebene Israelreise) auf Artikel oder Fernsehberichten Bezug genommen wird, was sich andere scheinbar (noch) nicht trauen?

Bis vor zwanzig Jahren gab es in Europa keinerlei Probleme mit dem Islam und seinen Anhängern. Erst mit der Familienzusammenführung und dem in der Folge ausgelösten Zuzug ideologisch ausgerüsteter Imame begann der Islam sich in eine politische Kraft mit Einflussnahme in ein anderes, das europäische Gesellschafts- und Wertesystem zu tansformieren. Immer zahlreicher schossen im Laufe der Jahre Organisationen, Vereine, Moscheen und Institutionen aus europäischem, besonders aber aus deutschem Boden hervor. Als Geldgeber orteten die deutschen Behörden allen voran Saudi Arabien, Iran und reiche Golf-Staaten wie Dubai. Auch der türkische Staat macht Mittel flüssig, um über seine vielfältigen exterritorialen Institutionen (z.B. DITIB, u.a.) das Religionsgeschehen im EU-Ausland zu kontrollieren. Dabei genießt die Türkei selbst Subsidien aus den oben genannten Geldgeberländern, was nicht unerheblich zum Sieg der Islamisten bei den letzten Parlaments- und Präsidentschaftswahlen beigetragen haben dürfte.

Diese Insitutionen haben den Status und die Funktion kommunikativer Zentren nicht nur der Religionsausübung, sondern auch dessen, was man gemeinhin unter Schulung, wenn nicht Indoktrination, versteht. Im pädagogischen Fokus steht hier die islamische Jugend, die gerade im christlichen Ausland auf islamistische Systemtreue geschult wird.
Nicht selten rekrutieren sich in islamischen Gebetsstätten auch zukünftige Gotteskrieger, die nach diversen Aufenthalten in Pakistan oder Afghanistan als potenzielle Gefährder in die EU zurückkehren, um dort den Djihad effizienter in Fluss zu bringen. Dass es auch in Hinkunft an “geschultem Personal” nicht mangeln würde, stimmt einen insofern unwohl, als es in der Szene derzeit zwar ruhig zu sein scheint, man jedoch über die Unberechenbarkeit terroristischer Planungsstrategien inzwischen Bescheid weiß.
Diese Fakten abzustreiten und zu verharmlosen liegt in der Natur so vieler unbedarfter Staatsbürger, die noch immer einen kulturellen Zugewinn und eine spirituelle Bereicherung in der Etablierung dieses straffen und perfekt strukturierten Systems ideologischer Expansion und Enflussnahme sehen. Ist es
a) bodenlose Naivität oder doch
b) blanker Zynismus, der sich an der Destabilisierung des eigenen Staates und dessen Wertestrukturen heimlich ergötzt?
Menschen die nicht wissen, was das Wort Islam bedeutet,
dass der Koran bindent ist,
die Scharia die einzig gültige Gesetzgebung und
letztendlich vorgeschriebene Taquia (in letzter Konsequenz Verdummung) sollten besser keine Antigutmenschenblogs analysieren...

Spreerauschen - 1. Nov, 10:36

Sinn-Verdrehung

Sie haben den Artikel vielleicht nicht gründlich gelesen, denn der Autor unterschätzt oder verharmlost nicht die Gefahren, die vom Islam ausgehen (können). Er weist auf Veröffentlichungen hin, die nicht nur falsch und in hetz-predigender Art und Weise unter das Volk gebracht werden, sondern insgesamt mit einem völlig inakzeptablen Zynismus Ausländerfeindlichkeit schüren. Das Ganze dann auch in völliger Anonymität, um nicht eventuelle Konsequenzen tragen zu müssen aus dem Gesagtem oder sich einer ordentlichen Diskussion stellen zu müssen. Letzteres wäre allerdings ohnehin nicht möglich, liest man sich die platten, propagandistischen und pauschal Islam-verehtzenden Beiträge auf dem IP, aber auch anderen, ähnlich gestalteten Blogs durch.

Wir haben es insbesondere aber auch mit einer Gefahr zu tun, die kaum medial präsent ist: Konvertiten, die aus einer Vielzahl an Gründen zu flammenden "Gerechtigkeits"-Kämpfern werden wollen - Konvertiten aus so ziemlich allen Nationen. Vielleicht haben Sie Zeit und Muße, einmal einen Beitrag zu lesen, der diese Thematik zumindest berührt:
http://spreegurke.twoday.net/stories/4141234/

Komisches Demokratieveständnis.

Schmitt (Gast) - 1. Nov, 10:56
Darf man auch posten, wenn man keinen Blog hat???
Warum soll ein/mein Name öffentlich erscheinen?
Ich sehe nichts zum Ausfüllen des Namens.
Das machen andere sehr viel besser.
Gehört der überhaupt ins Internet?
Oder doch mehr dazu, dass D international nur auf Platz 20 der Meinungsfreiheit liegt?

Helmut Schmidt sagte mal: “Die 68er bestreiten alles, außer ihren Lebensunterhalt”!

Spreerauschen - 1. Nov, 11:03

Das Schöne...

......in einer Demokratie ist unter vielem anderen, dass ein Blogbetreiber die Spielregeln auf seinem eigenen Blog selbst festlegen kann. Von diesem Recht mache ich Gebrauch. Wer etwas zu sagen hat, soll (zumindest bei Spreeauschen) auch dahinter stehen - auch mit seinem guten Namen;-). Mit Tarnkappen versehene Heckenschützen sind keine guten Gespräch- und Diskussionspartner.
RokkerMur (Gast) - 2. Nov, 09:58

Lieber Herr Schmitt !
So wichtig für mich jede Meinung ist bin ich der Meinung
das in Deutschland eine Meinungsfreiheit herrscht.
Das sage und meine ich als Österreicher und das mit dem Platz 20 (ja für alles gibt es ein Ranking) verstehe ich sowieso nicht.
Die Meinungsfreiheit wird aber nur zu gern von Leuten wie ihnen ausgenützt um irgendetwas belangloses zum Thema zu machen anstatt zur Sache zu posten.
Allein die Frage, darf man auch posten wenn man keinen Blog hat erinnert mich an die immerselben Einträge von (politisch eherrechts angesiedelte UserInnen die ansonsten nichts zu sagen haben.
Jetzt habe ich hier selbst das Blog zugemüllt - Betreiber/in kann mein Posting gerne löschen.
LG aus Wien
RokkerMur alias Wolfgang Kirchleitner

Kompliziert-kritische Angelegenheit

W.Arland (Gast) - 3. Nov, 11:11
Das Thema ist tatsächlich reichlich komplex. PI klammert hier tatsächlich, soweit dies mir ersichtlich ist, einige Aspekte aus.
Es ist wenig untersucht, was die Mehrheit der Moslems denkt, wie sie eingestellt sind und wie sie in welchen Situationen reagieren würden. Wenige selbsternannte Islam-Vertretungsverbände erzeugen ein Bild, bei dem man nicht erfährt, wie repräsentativ es tatsächlich ist. Man muss leider allerdings schon festhalten, dass in den fundamentalen Schriften des Islam tatsächlich so einige Textpassagen enthalten sind, die durchaus gewaltbegründend ausgelegt werden können. Wovon Terroristen ausgiebig Gebrauch machen, man denke u.a. an Suren 2,4,8,9,47 oder das Kritikverbot in 5:33 im Koran.
Unter diesem Gesichtspunkt stellt sich die Frage, wieweit sich der moderne Moslem solchen Aspekten verbunden fühlt bzw. wieweit er zu einer solchen 'Verbundenheit' gezwungen werden kann oder sich in ungünstigen Augenblicken zwingen lässt.
Dies ist leider nicht einfach zu beurteilen, es fehlen hier Untersuchungen. PI scheint auf solche Details oft nicht einzugehen.
Gerade dieses 'sich-zwingen-lassen' durch Gewaltbereite, die dies unter dem Deckmantel des 'Nicht-genügend-gläubig-seins' durchführen, stellt vermutlich einen in der islamfeinlich eingestellten Szene wesentlichen Angstpunkt dar.

Auch hierüber wird z.B. auf PI nicht reflektiert.

Batya Dämmig (Gast) - 6. Nov, 23:36

Ich stimme auch zu,dass es reichlich komplex ist.Über dieses Thema zu schreiben.
Und möchte dahingehend meinen,dass aus genau diesem Grund ein Portal wie PI unzureichend ist.Da es ein weitaus umfangreicheres Forum,sowie ausdauernde Geister benötigt um angemessen sich mit diesen schwierigen fragen auseinanderzusetzen.
Aber auch ich möchte mich einmal der Polemik bedienen.Als Frau und Jüdin.
Vergangen durch die WM-Diskussion der No-Go-Aereas in manchen Teilen der Brd.Fiel mein Interesse auch auf ein im PI angeführter Link zu "Europäischen-No-Go". Nun ist mir durchaus klar inwiefern ich dieses Projekt ihrer Absicht nach zu deuten habe.Aber ist es letzendlich doch ein einziges grösseres Forum das sich auch mit Antisemitismus in diesen Regionen beschäftigt.
Und bei aller Diskussion innerhalb dieses Portals,wenn es darum geht ob man als Deutscher Städte,Stadtteile und Lokalitäten meiden sollte.Ist es eine unumstössliche Wahrheit,wenn man sagt: Es gibt viele(zu viele) Bezirke in Deutschland in der sich ein jüdisch-geltender Bürger definitiv nicht frei bewegen kann.Als Frau!? Leider niemals.
In Berlin? Ich bin auf Antworten gespannt.
Nachrichten,Berichte Publikationen beschäftigen sich weitgehend und fast ausschlieslich mit der Deutsch-Rechts orientierten Problematik.Und No-Go-Aereas werden dort verneint.Was denken sie,was dahingehend ortsverbundene j.Gemeinden raten?
In mancher Hinsicht bin auch ich verwirrt und verunsichert.
Liebe Grüsse
Batya

Was ist denn die Schlussfolgerung

Jan (Gast) - 7. Nov, 10:07
Zunächst einmal möchte ich sagen, dass ich gerne PI besuche, um Informationen zu erhalten, die mir von anderen Quellen vorenthalten werden. Leider scheint das Hauptanliegen der Mainstreammedien nicht die Information sondern die Erziehung der Bevölkerung zu sein, so dass z.B. die Thematik des wachsenden Einflusses des Islams bewusst verschwiegen wird. Dafür sorgt in letzter Instanz auch der Presserat, der z.B. der mit einer unglaublichen Arroganz die Augsburger Allgemeine Zeitung rügte, weil diese die Nationalität eines Gewaltverbrechers nannte. Der Presserat entschied, dass für diese Information "kein Interesse des Lesers" bestehe.

Zurück zu PI: Natürlich ist PI einseitig, aber mein Gott, wer ist den in den Zeiten des Internets so dumm und bezieht seine Informationen nur aus einer Quelle? Und natürlich wird auch gerne übertrieben, aber wer macht das nicht? Kann sich noch jemand an das Argument der Umweltschützer erinnern, dass täglich 100 - 150 Tierarten aussterben? Das ist natürlich eine maßlose Übertreibung (wenn man sich die wissenschaftliche Herleitung dieser Zahl ansieht wird einem übel), die aber sicher unser Umweltbewusstsein deutlich geschärft hat.

Den Mainstreammedien muss einfach klar werden, dass der Erfolg von PI ganz einfach auf der Ausblendung und bewusster Falschdarstellung bestimmter Themen in den Mainstreammedien beruht. Die Kluft zwischen realer und der durch die Mainstreammedien vermittelten Welt ist einfach immer größer geworden, und PI hat sich in dieser Kluft breit gemacht.

Spreerauschen - 7. Nov, 10:26

Schönfärberei

Dass der Erfolg von PI auf einer Ausblendung und bewußter Fremddarstellung bestimmter Themen in den Mainstreammedien beruht, ist völliger Unsinn.

Der vermeintliche "Erfolg" PIs beruht darauf, dass es viele (wie es der Autor so schön formuliert) überaus sexy finden, Fremdenhass-geprägte Äußerungen von sich zu geben.
Ein solches Verhalten wird dann Politically Incorrent genannt, das klingt modern. Welcher Schaden angerichtet wird, beweist gerade Ihr Beitrag im Sinne von "ist doch alles ganz easy und entspannt und man wird doch noch sagen dürfen".

Kritische Äußerungen aufgrund eines fundierten Hintergrundwissens - das ist die eine Sache, fremdenfeindliche Hetzerei eine ganz andere. PI ist ein Hetzblog fern jeglicher Eigenkritik. Daran geht kein Weg vorbei.

Allerdings glaube ich, dass viele User den Schaden, den sie mit ihrer Hetzerei anrichten, nicht überschauen können. Sie hetzen einfach drauflos und plappern dem PI-Mainstream hinterher, wenn es schon so eine "schöne" Plattform gib, auf der man seinen ganzen persönlichen Frust - möglichst anonym - abladen kann.
Jan (Gast) - 7. Nov, 10:51

kein Unsinn

Es ist keineswegs Unsinn. Berlin erlebt gerade eine deutliche Steigerung der Jugendgewalt, hauptsächlich ausgehend von Jugedlichen mit Migrationshintergrund. Dies zeigt nicht nur die Polizeistatistik, nein, man kann es spüren, wenn man durch Berlin geht. Als Resultat wird man in Berlin schon bald mehr und mehr Angestellte von Sicherheitsfirmen vor Geschäften, Cafés und selbst Wohngebäuden sehen, wie es in in Städten wie Paris bereits Normalität ist. Wer bitte Informiert über solche Entwicklungen? Wenn ich den Fernseher anmache, sehe ich eine "Wohngemeinschaft Deutschland" Woche im ZDF. Das ist Volksverdummung, keine Information.

Vielleicht sollte ich noch dazusagen, dass ungefähr die Hälfte meines Bekanntenkreises aus Migranten besteht, allerdings aus solchen, die einen positiven Beitrag zu unserer Gesellschaft zu leisten, und die weltoffenheit an den Tag legen, die auch von uns Deutschen zu Recht gefordert wird.

Was der Verfasser verwechselt hat

Maethor (Gast) - 7. Nov, 13:47
Immerhin liegt hiermit endlich ein PI-krititischer Text vor, der sich inhaltlich mit den Aussagen der PI-Autoren beschäftigt anstatt einige radikal-xenophobe Kommentatoren herauszupicken. Dennoch schiesst der Verfasser über das Ziel hinaus. Das Zitat zur Moschee stammt etwa aus einem Artikel des PI-Autoren "gw", der für seine sarkastischen und ironisierenden Beiträge bekannt ist. In diesem Sinne ist auch das Zitat zu verstehen. Was bedeutet "Moschee" nun ohne Flachs? Zunächst einen Versammlungs- und Gebetsort ohne spezifisch sakralen Charakter, an dem zu religiösen und politischen Aspekten gepredigt wird. Dazu kann z.B. auch der politische Arm des Dschihad gehören, wie aufsehenerregende Funde von Propagandamaterial in Moscheen unserer Tage zeigen. Der Verfasser rügt zwar, dass "gw" keine Beweise für seine (bewußt überzeichneten) Behauptungen an die Hand gibt, verzichtet jedoch selbst auf eine Darstellung, was die Moschee für ihn ist oder auch nicht ist. Ich verweise hier auf die einschlägige Fachliteratur oder die kritischen Artikel zum "Moscheenstreit" in Köln von Necla Kelek.
Die Berichterstattung über Ausländerkriminalität auf PI halte ich anteilsmäßig für zu hoch. Kriminalität wird die deutsche Alt-Gesellschaft mittel- und langfristig vor vergleichsweise marginale Probleme stellen. Wesentlich schärfer angegangen sollten - auch durch PI - die Islamverbände werden, deren Vertreter mit Wolfgang Schäuble in der Islamkonferenz sitzen und selbstverständlich einen ganz erheblichen innenpolitischen Einfluß ausüben, während sie kritische Fragen zum Verhältnis des Islam zu Pluralismus, Frauen-, also Menschenrechten, Säkularismus, Rechtsstaat usf. blockieren.
Hier möchte ich zum fundamentalen Denkfehler des Verfassers überleiten, der sich in seiner Interpretation des Zitats aus den PI-Leitlinien äußert. Nicht die Muslime sind das Problem, sondern die vormoderne islamische Weltanschauung, die aus den "Ghettos" in die Alt-Gesellschaft hineindiffundiert. Beispielhaft könnte dafür die Anweisung an schottisches Krankenhauspersonal stehen, im Ramadan muslimische Fastenregeln zu befolgen, oder die Urteile deutscher Gerichte, die den Migrationshintergrund der Angeklagten bei "Ehrenmord" als mildernden Umstand werteten (und glücklicherweise in der nächsthöheren Instanz wieder kassiert wurden), oder die Tendenz, Islamkritiker gleich welcher Religion oder Hautfarbe pauschal als Nestbeschmutzer zu stigmatisieren.
Hier möchte ich

DDl (Gast) - 13. Nov, 20:55

Schade dass Leute wie der Verfasser dieses Artikels immer seltener werden.

Mittlerweile kommts mir so vor als würden auf jeden Normalen Deutschen Bürger (In diesem Fall auf den Verfasser) 3 Menschen die der Gehirnwäsche vollkommen verfallen sind fallen.

Trauriges Deutschland.

Diese Probleme mit unseren Migranten Kids würde ich eher auf ihre Familien und Fehlintegration und dass ablehnende Verhalten Ausländern gegenüber zurückführen, wer für das alles den Islam verantwortlich macht scheint was nicht zu verstanden haben.
DenkDochMalNach (Gast) - 13. Nov, 21:00

Selbst wenn der Koran den verbitterten Kampf gegen die "Ungläubigen " fordern sollte wie es alle meinen, verbietet er so wie ich gehört habe immer noch Krimninelle Taten wie klaun betrügen rauben et cetera.

Allein daran sieht man dass die meisten "Islamisten" wie sie gerne Pauschalisiert werden gar nicht so Islamisch sein können, da liegt es näher wenn man die Probleme und Lösungen mal wo anders suchen würde.

Manchmal denk ich mir dass viele erklärte so verdammt viel vom Islam "wissen" ich Theorethisch wären sie dann die besseren Moslems, denn die meisten "Islamisten" wissen nicht mal 1/10 davon was die Herren Landsleute zu wissen glauben.

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Quote ist was für Loser


- Rainald Götz -


















Dr. Michael Meister (CDU)

Dr. Michael Meister, Stellver-
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CSU-Bundestags-
fraktion über Wirtschafts- und Sozialkompetenz, staatliche Eingriffe und die Prinzipien der Sozialen Marktwirtschaft.

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Ottmar Schreiner (SPD)

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merfragen und Bundestags-
abgeordnete spricht über Fehlentwicklungen innerhalb der Hartz IV-Gesetzgebung.

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Stefan Enderle

Der frisch ge-
backene Dipl.-
Ing. "Audiovisu-
elle Medien (FH)" stellt in unserem ausführlichen Interview seinen Film "Kann nicht sein, was nicht sein darf!?" vor und äußerst sich kritisch zu den "alten Medien".

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Dr. Rüdiger Frank

ist Professor für Wirtschaft und Gesellschaft Ostasiens und lehrt an der Universität Wien. Frank zählt zum Kreis der renommiertesten Ostasien-Experten.

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Dr. Werner Kilian

Der Botschafter a. D. war zu Beginn seiner diplomatischen Karriere drei Jahre in Afghani-
stan und spricht im Interview über den deutschen Einsatz und die aktuelle, problematische Situation in dieser Region.

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Ingrid Nestle (GRÜNE)

Die Bundes-
tagsabge-
ordnete und Sprecherin für Energiewirt-
schaft spricht im Interview über den Atomkompro-
miss der Bundesregierung, der keiner ist.

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Dirk Niebel (FDP)

Generalsekretär der FDP-Bundes-
partei über Ankerplätze, Krisen, Politik-
verdrossenheit und einer bedenklichen Entwicklung zu einer sozialistischen Marktwirtschaft.

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Dr. Hermann Bühlbecker

Der Top-Unter-
nehmer steht seit 1977 an der Spitze des Unternehmens Lambertz in Aachen. Im Interview spricht er über Standorte, Verantwortung und den Wert guter Beziehungen.

Zum Interview

Dr. Volker Wissing (FDP)

MdB und Mitglied des FDP-Bundes-
vorstandes spricht über das Desaster HRE, Enteigungen, Versäumnisse, Intransparenz und einen Untersuchungsausschuss

Zum Interview




Sir Quett K. J. Masire

Masire war von 1980 bis 1998 Präsident von Botswana. In einem ausführ-
lichen Interview mit uns äußert sich Masire zur schwierigen Lage im Kongo.

Zum Interview

Anna Maria Gadebusch

Spurensuche im Fall Marilyn Monroe:
Im Gespräch mit Anna Maria Gadebusch, Journalistin und Autorin des Radio-Features "Gute Nacht, Doktor!". Zum Interview


Volker Beck (Grüne)

Der Abgeordnete Bündnis 90/ Die Grünen spricht über Klimaschutz, Pseudoreformen und soziale Schieflagen.

Zum Interview

Ulrich Maurer (PDL)

Ulrich Maurer (MdB), Parlamen-
tarischer Geschäfts-
führer der Links-
fraktion im Bundestag, spricht über einen Politik-
wechsel und die Lasten der Krise.

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Nachgefragt:

Rainer Brüderle

Der stellvertretender Fraktionsvor-
sitzende der FDP spricht über Mindestlöhne, Investivlohn und Fachkräftemangel

Zum Interview

Hans-Christian Ströbele

Stellvertretender Fraktionsvor- sitzender Bündnis 90/Die Grünen über Geheimdienste und Mindestlöhne.

Zum Interview

Dr. Heinrich L. Kolb

Unternehmer und Abgeordneter der FDP-Bundestags-
fraktion

Zum Interview

Satire exklusiv:



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YouTube-Channel



Prof. Dr. P. Reisewitz

Im Gespräch mit dem Autor der Publikation "Pressefreiheit unter Druck – Gefahren, Fälle, Hintergründe"
Zum Interview



NEW YORK CITY


Hans Wall (Wall AG)

Die außer-
gewöhnliche Erfolgsge-
schichte des einstigen Mechanikers, der zu einem der bekann-
testen Werbegiganten Deutsch-
lands aufstieg, begann Ende der 70er Jahre mit einer cleveren und gleichsam ungewöhnlichen Idee.

Zum Interview


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