Chefsöldner Tim Spicer erhält Pentagon-Vertragsverlängerung im Irak
14. September 2007, 14:12[Dr. Alexander von Paleske] Das Pentagon hat gestern verlauten lassen, Tim Spicers Firma Aegis habe eine Vetragsverlängerung im Irak bekommen. Tim Spicer kann sich nun nicht nur über eine Vertragsverlängerung freuen, vielmehr liegt das Volumen des neuen zweijährigen Vertrages jetzt bei 475 Millionen US Dollar. Der erste Vertrag hatte ein Volumen von "nur" 290 Millionen Dollar.
Tim Spicer ließ unmittelbar nach der Vertragsverlängerung verlauten: "Wir sind sehr zufrieden mit dem Zuschlag und wir sind der Auffassung, dass es das Resultat unseres Einsatzes für die US Armee ist".
Mehr als 40.000 Söldner im Irak
Wohl wahr, denn dass Spicer dem irakischen Volk dient, behauptet nicht einmal er. Mittlerweile sind mehr als 40.000 Söldner im Irak tätig und mit dem Rückzug regulärer Truppen dürfte deren Zahl weiter ansteigen. Nicht nur der Chef von Aegis, Spicer, ist quasi "Divisionskommandeur" aller dort eingesetzten Söldner. Offenbar kann keine Vergangenheit - auch nicht jene von Spicer in Afrika und Papua Neu- Guinea - skandalös genug sein, um für eine solche Arbeit zu qualifizieren.
Weitere Artikel von Dr. Alexander Freiherr von Paleske
Im Gespräch mit Dr. Alexander Freiherr von Paleske
Photo: Screenshot der Webseite Aegisworld
Tim Spicer ließ unmittelbar nach der Vertragsverlängerung verlauten: "Wir sind sehr zufrieden mit dem Zuschlag und wir sind der Auffassung, dass es das Resultat unseres Einsatzes für die US Armee ist".
Mehr als 40.000 Söldner im Irak
Wohl wahr, denn dass Spicer dem irakischen Volk dient, behauptet nicht einmal er. Mittlerweile sind mehr als 40.000 Söldner im Irak tätig und mit dem Rückzug regulärer Truppen dürfte deren Zahl weiter ansteigen. Nicht nur der Chef von Aegis, Spicer, ist quasi "Divisionskommandeur" aller dort eingesetzten Söldner. Offenbar kann keine Vergangenheit - auch nicht jene von Spicer in Afrika und Papua Neu- Guinea - skandalös genug sein, um für eine solche Arbeit zu qualifizieren.
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Im Gespräch mit Dr. Alexander Freiherr von Paleske
Photo: Screenshot der Webseite Aegisworld































































