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Prof. Dr. Peter Schüren

Werkverträge - so lautet das neue Zauberwort kreativer Unter-
nehmer. In Zeiten von "equal pay" sollen sie wie ein Schutz-
schild gegen Tariflöhne und Lohnuntergrenzen dienen, ohne gleich mit dem Gesetz in Konflikt zu geraten. Wir haben.

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Prof. Dr. C. Butterwegge

Architekten der Hartz-Reformen sind vom Erfolg der Maßnahmen überzeugt. Andere wie etwa Prof. Dr. Christoph Butterwegge entgegen, dass sich besonders durch Hartz IV die Arbeits- und Lebensbedingungen von Millionen Menschen verschlechtert haben.

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Frank Schäffler (FDP)

Der Bundestags-
abgeordnete und "Euro-Rebell" erklärt im Interview, dass die Schulden-
schirmpolitik den Euro zerstört, Europa spalten wird und schließlich das Sparvermögen aller vernichtet.

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Prof. Dr. Franz Hörmann

Der Univ.Prof. im Institut für Unterneh-
mensrechnung an der Wirtschafts-
universität Wien glaubt, dass es ein "systemisches Betrugsmodell einer Institution gebe, der in unserem Wirtschaftssystem das Monopol zur Geldschöpfung über Kredite eingeräumt wird".

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Sebastian Nerz (Piraten)

Die Piraten sind klar zum Ändern. Der Bundes-
vorsitzende der Piratenpartei Sebastian Nerz spricht in unserem Interview über Zukunftspläne, Ideologien und Visionen dieser noch sehr jungen Partei.

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Wolfgang Bosbach (CDU)

Der Bundestags
abgeordnete und Vorsit-
zende des Innen-
ausschusses des Deutschen Bundestages wird im Parla-
ment gegen die Erweiterung des EU-Rettungs-
schirms stimmen. Wir haben ihn nach den Gründen befragt.

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Prof. Dr. Uwe Kamenz

Früher oder später fliegt jedes Plagiat auf, glaubt Professor Kamenz von der FH-Dortmund. Unter Einsatz eines Fujitsu Scanners will er helfen, die Wahrheit schneller ans Licht zu bringen. Politiker zeigen sich wenig begeistert.

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Uwe Schummer (CDU)

Der Bundestags-
abgeordnete möchte "Hartz IV" abschaffen. Die Agenda 2010 sei abgearbeitet, glaubt er und verrät im Interview, was er stattdessen für richtig hält: Eine Agenda 2015 soll es nun richten!

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Michael Martens

Der FAZ-Redak-
teur spricht in unserem Inter-
view über das breite mediale Interesse zu der seltsamen Publi-
kation der Daniela Matijevic, die im Kosovo "knietief in Leichen stand". Dies, obwohl dort seit 1995 bis heute kein einziger deutscher Soldat bei Gefechten ums Leben gekommen ist.

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Dominic Schwickert

Der Politik-
berater spricht in unserem politischen Gespräch über "Strategiebera-
tung im Zen-
trum der Macht" und stellt seine diesbezüglich gerade erschienene Publikation vor.

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Dr. Jakob Sierig

Der Tübinger Geologe spricht im Interview über Sicherheit und Kosten-Nutzen zum Jahrhundert-
projekt "Stutt-
gart 21" und warnt vor nicht überschaubaren Folgekosten.

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Sebastian Knauer

Der SPIEGEL-Redakteur und Herausgeber der Publikation "Barschel - Die Akte" geriet 1987 auf dem Höhepunkt des Barschel-Skandals selbst in den Sumpf des Polit-Thrillers, als er den toten Politiker auffand.

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Prof. Dr. Herta Däubler-Gmelin (SPD)

Die SPD-
Politikerin und Rechtsanwältin ist Mitglied des Deutschen Bundestags und spricht in unserem Interview über Leiharbeit, Dumpinglöhne und weitere Schieflagen auf dem deutschen Arbeitsmarkt.

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Wolfgang Grupp, Trigema

Der schwäbische Unternehmer spricht über Globalisierung, Exportwelt-
meister, Hoch-
lohnland Deutschland, Ethik, persönliche Haftungen und erfolgreiche Unternehmensführung.

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Omid Nouripour (Grüne)

Der Verteidi-
gungssexperte von Bündis 90/Die Grünen erklärt, warum ein schneller Abzug aus Afghanistan nicht möglich ist und was es mit den von General McChrystal angekündigten Groß-Offensiven auf sich hat.

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Prof. Dr. M. Hartmann

Sind Hartz IV-Empfänger Deutschlands Sozialschma-
rotzer oder verschleiern lautstarke populistische Parolen den Blick auf ganz andere Tatsachen?

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Omid Nouripour (Grüne)

Der Verteidungs-
Experte sieht viel Klärungsbedarf hinsichtlich des Luftangriffs im afghanischen Kundus. Ein Untersuchungs-
ausschuss soll nun klären, ob der Öffentlichkeit bewusst die Wahrheit vorenthalten wird.

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GEN - DEBATTE:
Gibt es ein Recht auf Dummheit?


SARRAZIN - Debakel


AFGHANISTAN - EINSATZ

HARTZ IV
Artikelsammlung zur größten Sozialreform in der Geschichte der Bundesrepublik

Arbeitsmarkt Deutschland:
Bankrotterklärung in einem der reichsten Länder der Welt

Prof. Dr. Ch. Broelsch

Die Staatsan-
waltschaft wirft dem Transplan-
tationschirurgen Betrug, Nötigung und Vorteilsge-
währung vor. Broelsch soll Patienten systematisch zu Spendenzahlungen erpresst haben. Wir haben nachgefragt.

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Graf von Faber-Castell

Der Top-
manager und Vorstands-
vorsitzende der Faber-Castell AG in Stein äußert sich im Interview zu Tradition und Fortschritt, unternehmerische Verantwortung und Nachwuchsförderung.

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Domenika Ahlrichs

Im Gespräch mit der derzeitigen Chefredakteurin der NETZEITUNG, die zum Jahres-
ende 2009 den redaktionellen Betrieb einstellt. Damit soll der Weg für ein automatisiertes Nachrichtenportal geebnet werden.

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Dr. Michael Maier

Der ehemalige Chefredakteur der NETZEITUNG ist sich sicher: Das Ende der Netzeitung ist auch ein Menetekel für die Branche.

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Der Vizepräsi-
dent des Deut-
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tages hat in den vergangenen Jahren ein Gesamtkonzept zur Reform der direkten Steuern entwickelt. Wir haben mit ihm darüber gesprochen.

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DER MADOFF-SKANDAL

Banken-FLOP des Jahrzehnts:

Hypo Alpe Adria und
der Fall BayernLB

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Ein Star-Chirurg auf der Anklagebank

DIE FINANZKRISE

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Mehrteiliges Interview mit dem Ex-"Stern"-
Reporter und ehemaligen Kriegsbericht-
erstatter Gerd Heidemann, dessen Karriere mit dem Medien-Flop um die gefäl-
schten Hitler-Tagebücher ein jähes Ende fand.

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Prof. Dr. C. Pestalozza
Prof. Dr. C. G. Paulus

FU Berlin und Humboldt-Universität zu Berlin beantworten Fragen zum Finanzmarktstabili-
sierungsgesetz

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K-Frage: Soziale Marktwirtschaft oder gnadenlose Abwirtschaft?

23. Februar 2011, 20:00
Foto: Alexander Hauk / pixelio.de[Ursula Pidun] Seltsame Diskussionen, die sich derzeit um Kommunismus und Kapitalismus drehen, bewegen Politiker und das Land. Viel Kraft wird investiert, um die jeweiligen Ideologien anzupreisen oder anzugreifen. Doch weder ist der anmaßende und diktatorische Kommunismus, dem im Laufe der Geschichte Millionen Menschen zum Opfer fielen als akzeptables System zu sehen, noch der Raubtierkapitalismus. Der nämlich agiert vornehmer und versteckter, wenn es darum geht, die Menschen um ihre eigentlichen Verdienste und angemessenen Beteiligungen zu bringen und gnadenlos auszuplündern. Es wäre deutlich klüger, wenn nicht die in Teilen gefährlichen, kruden, ausbeuterischen und selbstzerstörerischen Ideologien vieler selbsternannter Besserwisser regieren würden, sondern einfach nur der gesunde Menschenverstand.

Mit Schröder Richtung Tiefparterre
Fakt ist: Seit Alt-Kanzler Gerhard Schröder mit einer unglaublichen Selbstherrlichkeit einen Niedriglohnsektor einführte, der seinesgleichen sucht und unter dem verniedlichenden Begriff einer Liberalisierung des Arbeitsmarktes versucht, Legitimation zu erzielen, geht es vielen Menschen so schlecht wie noch nie in der BRD. Die Zeiten, zu denen Schröder das Sagen hatte, sind längst vorbei. Dank einer Kanzlerin, die von Sozialer Marktwirtschaft gerne erzählt, in Wahrheit aber nicht weiß, wovon sie spricht, wurde der Niedriglohnsektor weiter und weiter ausgebaut. Das Ergebnis lässt sich zwar nicht an den Statistiken der Bundesagentur für Arbeit ablesen. Diese werden regelmäßig geschönt und den propagandistischen Erfordernissen einer erfolglosen Bundesregierung angepasst. Die Ergebnisse lassen sich an den tatsächlichen Einkommen und den zukünftigen Renten von Millionen Menschen ablesen und natürlich an den aufmerksamen Blicken auf unsere Gesellschaft. Die Schere zwischen arm und reich klafft inzwischen kräftiger auseinander denn je und viele Jahrzehnte erfolgreicher Arbeit gegen Armut und Ohnmacht, aber für Chancengleichheit wurden komplett zunichte gemacht.

Merkels Welt: Abwirtschaften
Angela Merkel hat eine Soziale Marktwirtschaft nie miterlebt. Nur so lässt sich erklären, dass ihre Berater derart leichtest Spiel hatten und haben, um die Soziale Marktwirtschaft nach dem fulminanten Abbau-Prozess durch Ex-Kanzler Schröder Stück für Stück weiter zu zerfleddern. Soziale Marktwirtschaft – das mag für eine Kanzlerin Merkel, bedeuten, dass Menschen, die nicht genügend Erwerbseinkommen erzielen, von der Wohlfahrt unterstützt werden. Auch jene, die den ganzen Tag arbeiten. Für Angela Merkel ist damit die Welt in Ordnung, während sie für Millionen Bürger zusammenbricht.

Faktisch war die Soziale Marktwirtschaft das Kernstück des bundesrepublikanischen Erfolges. Jeder, ganz gleich mit welchem Bildungsstatus, konnte sich mit Einsatzbereitschaft und Fleiß einen gewissen Wohlstand aufbauen und damit auch eine gewisse Unabhängigkeit, vor allem aber Respekt. Heute reicht es nicht selten mit Mühe nur für Grundbedarfe wie Miete und Nahrung sowie Häme durch jene, die für dieses Desaster Verantwortung tragen. Soziale Marktwirtschaft, das bedeutete damals, als es sie noch gab, dass der Staat ein scharfes Auge auf die Daseins-Vorsorge und deren Preise warf. Aufgeweicht durch die falsche Schrödersche Öffnungspolitik, die im ganz großen Stil durch die Merkel-Regierung vorangetrieben wurde, werden Energieriesen heute geradezu politisch zur Kostenexplosion gepusht. Den Menschen im Lande wird allein für simple, aber unverzichtbare Belange des Daseins das Geld regelrecht aus der Tasche gestohlen.

Richtlinenkompetenz Fehlanzeige
Fakt ist auch: Niemals zuvor in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland gab es so viel Armut und Abhängigkeit von Wohlfahrtsleistungen wie unter Kanzlerin Angela Merkel. Und niemals zuvor gab es so viele Deutsche, die einer späteren Armutsrente entgegen sehen, wie unter dieser Bundeskanzlerin. Gebremst in ihrem Bestreben wird Angela Merkel nicht. Im Gegenteil. Zwar verfügt sie über eine Richtlinienkompetenz, die sie befähigt, im Sinne der Bürger zu entscheiden. Doch entschieden wird von den Lobbyisten, die scharenweise als Berater im Hintergrund schon wissen, was schlecht ist für das Volk, aber gut für ihre lobbyistischen Interessenvertretungen. Trotz dieser Plage- und Quälgeister trägt Merkel die volle Verantwortung.

Arm und abhängig
In dem Bestreben, den Menschen möglichst alles, was sie verdienen, sofort wieder abzunehmen, entsteht unter der Verantwortung von FDP und Union nun auch noch eine Gesundheitspolitik, die sich aus der solidarischen Verantwortung stiehlt und abhängige Beschäftigung ad absurdum führt. Beiträge der Versicherten werden zu einem Lotteriespiel, doch auch hieraus folgt keine Richtlinienkompetenz der Kanzlerin. Im Gegenteil, Zustimmung auf breiter Fläche, um die Bürger durch Minderung des Einkommens abhängiger zu machen denn je und der Wirtschaft wohlgefällig zu dienen. Wenn die einzige politische Antwort auf neue Herausforderungen darin besteht, mit billigsten Löhnen Exportweltmeister zu sein, beweist eine Regierung nichts anderes als Regierungsunfähigkeit. Neben den ausbeuterischen Faktoren erschleicht sie sich auf diese Weise zusätzlich Wettbewerbsvorteile, die den europäischen Partnern gegenüber unlauterer Natur sind.

Entarteter Sozialismus
Merkel versteckt sich hinter dem Begriffe "Soziale Marktwirtschaft", wenn sie eine unerträgliche Enteignungspolitik bei den ganz normalen Bürgerschichten zu Gunsten einiger Kasten durchzieht, die gleichzeitig Milliarden für ihr marktwirtschaftliches Versagen erhalten. Dabei handelt es sich allenfalls um eine entartete Form des Sozialismus, keinesfalls aber um Soziale Marktwirtschaft. Die Soziale Marktwirtschaft, die als Kernstück der damaligen West-BRD maßgeblich für den Sozialen Frieden und den gigantischen wirtschaftlichen Erfolg Zeugnis trägt, ist vollends entglitten. Mit schier unerschütterlichem Pragmatismus sägt Merkel weiter und weiter am Stuhlbein eines einstmals glanzvollen und richtigen Systems und niemand hält sie dabei auf.

Die K-Frage drängt
Was bleibt, ist nicht die Diskussion über den Kommunismus oder Kapitalismus, sondern eine über unsere Kanzlerin. Was wissen wir eigentlich über sie, die in unserem Namen derart agieren und die Soziale Marktwirtschaft abwirtschaften darf. Was wissen wir über Angela Merkel mehr, als dass sie als ehemalige Umweltministerin, die als vermeintliche Physikerin Millionenschäden in der Asse-Politik verursachte und Bürgerbeteiligungen an Großprojekten generell ablehnt. Was wissen wir von der Kanzlerin, außer von ihrer Abneigung gegenüber Volksentscheiden auf Bundesebene? Und was ist uns bekannt aus ihrer Vergangenheit, über die sie sich seit Jahrzehnten so beharrlich ausschweigt? Wie gut kennen wir jene Frau, die sich gerade anschickt, den Industriestandort Deutschland stärken zu wollen und die Heimatverbundenheit gleich dazu. Um die nächsten Wahlen zu gewinnen ist jede Lüge recht. Auch jene, über die Soziale Marktwirtschaft, die aus dem Mund von Kanzlerin Merkel zum Märchen aus Tausendundeiner Nacht und zum Unglück von Millionen Menschen geworden ist.

Foto: Alexander Hauk / pixelio.de

Verweise:
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    Rätsel

    C. Elften (Gast) - 15. Jan, 20:52
    Es wird mir ein ewiges Rätsel bleiben, wie Merkel an die Regierung kam und sich so lange halten konnte. Der Artikel ist ausgezeichnet und erstmals hinterfragt ein Journalist Merkel direkt. Alle anderen kuscheln doch nur mit dem Kanzleramt, um unwichtige Infos für ihr Blatt zu bekommen.

    Arroganz

    Bertels (Gast) - 15. Jan, 20:58
    Wenn Arroganz einen Namen hat, dann lautet er Merkel. Warum niemand Merkel stoppt, ist mir auch nicht klar. Nochmal kommt sie aber nicht in den Genuss eines Wahlsiegs. Macht auch nix, ist alles abgeräumt, was sich angeboten hat für Merkel. Danach geht es auf Beratungsreise rund um die Welt.

    Bildungsproblem

    Der Sachse (Gast) - 15. Jan, 21:33
    Was ich nicht glaube ist, dass es eine ALLEINSCHULD einer Person geben kann.
    Was ich nicht glaube ist, dass unsere Kanzlerin die Struktur unseres FIAT-Money Systems nicht verstanden hat.

    Was ich weiß ist, dass ein Großteil der Bevölkerung durch matriellen Wohlstand "fett" wurde. Wer fett ist, wird faul. Sowohl körperlich und als auch geistig.

    Träges deutsches, obrigkeitshöriges, staatsgläubiges Volk. Vor langer Zeit des selbständigen Denkens entwöhnt versteht es heute die einfachsten Zusammenhänge nicht mehr.

    DSDS, Dschungelshows reichen um das Hirn zu betäuben.

    Wenn es stimmt, dass 15% der Bevölkerung genügen um bestimmte Prozesse in Gang zu bringen, dann fehlen ja nur noch 10%.

    Mehr sind es wohl im Moment nicht, die begreifen was hier vor sich geht.

    Was setzt sowas in Gang? :

    8 Wochen Bohnen und Linsen aus der Krisenvorsorge der Bundesregierung und dann sind wir wieder klar im Kopf.

    Insofern: Selbst Schuld Volk.

    RamRam

    Sadhu (Gast) - 15. Jan, 21:35
    gefällt mir - vor allem das diese meldungen ... und dementsprechend das weltbild was hinter solchen texten steht ... vermehrt in erscheinung treten .....

    wenn das schräge weltverständniss ... welches wir leider gezwungen werden mit zu leben und zu betrachten .... in sich zusammen bricht .... stehe ich bereit um ein nachhaltiges menschenwürdiges leben in gemeinschaft zu leben ....

    ohne hass und groll kann ich sie ziehen lassen ... und freu mich schon auf die herauvorderung ....

    JayAitaRam

    Bulke (Gast) - 15. Jan, 22:40
    der krug geht solange zum brunnen, bis er bricht.

    web57 (Gast) - 16. Jan, 06:17
    sehe ich genauso. Hinterfragt wird auch nichts, wäre
    aber dringend nötig.

    Angbeot

    B. Leineweber (Gast) - 16. Jan, 06:46
    Im Angebot ist aber nichts, was stattdessen
    wählbar sein könnte. Es sei denn, es bildet sich
    endlich mal eine neue Partei die Fortschritt richtig
    angeht.

    PLutokratie

    werner h. (Gast) - 16. Jan, 08:50
    wir habe es in der BRD mit plutokratischen Verhältnissen zu tun und keiner will es merken? Der Artikel ist übrigens klasse. Kein Vergleich mit dem angepassten Geschwafel von stern/welt/fokus/spiegel.

    M. Bunse (Gast) - 16. Jan, 18:07
    Dabei steht sie wie eine eins in der Gegend herum und tut so, als könne sie kein Wässerchen trüben. Wer ihre Weihnachtsansprachen anschaut, gewinnt den Eindruck, sie spricht mit Minderbemittelten.

    Aber - sie wurde gewählt, schon zweimal in Folge. Wer soll das verstehen?

    Die K-Frage?

    Norbert (Gast) - 16. Jan, 23:02
    Hallo und guten Abend,

    egal welchen Namen man dem Kind gibt, die Lehre ist fast immer gut und rein. Die Umsetzung der Lehre in eine Staatsform beinhaltet immer den Faktor Mensch. Da läuft es dann schief.
    Kapitalismus oder Marktwirtschaft (setzt noch sozial, liberal, oder was immer ihr wollt dazu) beruhen auf einem Wachstumsprinzip. Es gibt aber kein Wachstum - es gibt nur Veränderung. Wissenschaft sollte beweisbar sein. Der Energieerhaltungssatz ist beweisbar. Hat schon mal jemand das Wachstum, und damit eine Art Legalisierung, des Wirtschaftswachstums bewiesen?
    Der gesunde Menschenverstand könnte vielleicht regieren, aber nur in kleinen Einheiten. Selbst die Bundesländer sind zu groß. In einer Gemeinde könnte ich mir das vorstellen. Wenn der Anführer der Gruppe Mist baut, wird er entsorgt. Wenn einer der Gruppe Schaden zufügt wird jeder einzelne beim Urteil über ihn sein Gewissen befragen müssen. Ich kann mir vorstellen, dass die ach so inhumanen Todesurteile entfallen. Ich kann mir vorstellen, dass es eine Ächtung und einen Ausstoss aus der Gemeinschaft gibt. Eventuell mit Kennzeichnung, dass andere Gruppen nicht noch einmal auf ihn/sie reinfallen. z.B. eine Tätowierung auf der Stirn. Betrügerin, Kinderschänder,......
    Das denke ich wäre Abschreckung und gleichzeitig Schutz der Gruppe(n).
    Aber wir haben es nicht anders verdient. Wenn ich mir vorstelle wie ein Vorstand, der tausende Leute entlassen hat, zig-tausend Familien ruiniert hat, mit seiner Abfindung in eine andere Gegend zieht, was passiert ihm? Nichts. Er spendet in der neuen Gemeinde, der Musik -Instrumente, der Feuerwehr-ein Gerätehaus, dem Sportverein -neue Trikots, usw. Ein angesehener Bürger. Wetten?
    Es wird sich nichts ändern. Gehorchen wir den Verfechtern der Gigantomanie und ihren Medien.
    Aussterben wie Dinosaurier - die Erde hat ihr Geschwür endlich los.
    Gruß aus Baden.

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    Es geht um Wahrheit.
    Quote ist was für Loser


    - Rainald Götz -


















    Dr. Michael Meister (CDU)

    Dr. Michael Meister, Stellver-
    tretender Vorsitz-
    ender der CDU/
    CSU-Bundestags-
    fraktion über Wirtschafts- und Sozialkompetenz, staatliche Eingriffe und die Prinzipien der Sozialen Marktwirtschaft.

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    Ottmar Schreiner (SPD)

    Der Vorsitzende der Arbeits-
    gemeinschaft für Arbeitneh-
    merfragen und Bundestags-
    abgeordnete spricht über Fehlentwicklungen innerhalb der Hartz IV-Gesetzgebung.

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    Stefan Enderle

    Der frisch ge-
    backene Dipl.-
    Ing. "Audiovisu-
    elle Medien (FH)" stellt in unserem ausführlichen Interview seinen Film "Kann nicht sein, was nicht sein darf!?" vor und äußerst sich kritisch zu den "alten Medien".

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    Dr. Rüdiger Frank

    ist Professor für Wirtschaft und Gesellschaft Ostasiens und lehrt an der Universität Wien. Frank zählt zum Kreis der renommiertesten Ostasien-Experten.

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    Dr. Werner Kilian

    Der Botschafter a. D. war zu Beginn seiner diplomatischen Karriere drei Jahre in Afghani-
    stan und spricht im Interview über den deutschen Einsatz und die aktuelle, problematische Situation in dieser Region.

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    Ingrid Nestle (GRÜNE)

    Die Bundes-
    tagsabge-
    ordnete und Sprecherin für Energiewirt-
    schaft spricht im Interview über den Atomkompro-
    miss der Bundesregierung, der keiner ist.

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    Dirk Niebel (FDP)

    Generalsekretär der FDP-Bundes-
    partei über Ankerplätze, Krisen, Politik-
    verdrossenheit und einer bedenklichen Entwicklung zu einer sozialistischen Marktwirtschaft.

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    Dr. Hermann Bühlbecker

    Der Top-Unter-
    nehmer steht seit 1977 an der Spitze des Unternehmens Lambertz in Aachen. Im Interview spricht er über Standorte, Verantwortung und den Wert guter Beziehungen.

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    Dr. Volker Wissing (FDP)

    MdB und Mitglied des FDP-Bundes-
    vorstandes spricht über das Desaster HRE, Enteigungen, Versäumnisse, Intransparenz und einen Untersuchungsausschuss

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    Dieter Reicherter

    Der ehemalige Richter war viele Jahre als Vorsitzender am Landge-
    richt Stuttgart tätig und berichtet als Augenzeuge von gewalttätigen Übergriffen der Polizei bei einer Demo zum Projekt "Stuttgart 21".

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    vorsitzende im Deutschen Bundestag spricht über die Gründe der weiter um sich greifenden Politikverdrossenheit und erklärt, was er sich für seine Partei in der Zukunft wünscht.

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    Sir Quett K. J. Masire

    Masire war von 1980 bis 1998 Präsident von Botswana. In einem ausführ-
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    Volker Beck (Grüne)

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    Ulrich Maurer (MdB), Parlamen-
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    Der stellvertretender Fraktionsvor-
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    fraktion

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    testen Werbegiganten Deutsch-
    lands aufstieg, begann Ende der 70er Jahre mit einer cleveren und gleichsam ungewöhnlichen Idee.

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