Aktuell

View from Liberty's crown

Prof. Dr. Peter Schüren

Werkverträge - so lautet das neue Zauberwort kreativer Unter-
nehmer. In Zeiten von "equal pay" sollen sie wie ein Schutz-
schild gegen Tariflöhne und Lohnuntergrenzen dienen, ohne gleich mit dem Gesetz in Konflikt zu geraten. Wir haben.

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Prof. Dr. C. Butterwegge

Architekten der Hartz-Reformen sind vom Erfolg der Maßnahmen überzeugt. Andere wie etwa Prof. Dr. Christoph Butterwegge entgegen, dass sich besonders durch Hartz IV die Arbeits- und Lebensbedingungen von Millionen Menschen verschlechtert haben.

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Frank Schäffler (FDP)

Der Bundestags-
abgeordnete und "Euro-Rebell" erklärt im Interview, dass die Schulden-
schirmpolitik den Euro zerstört, Europa spalten wird und schließlich das Sparvermögen aller vernichtet.

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Prof. Dr. Franz Hörmann

Der Univ.Prof. im Institut für Unterneh-
mensrechnung an der Wirtschafts-
universität Wien glaubt, dass es ein "systemisches Betrugsmodell einer Institution gebe, der in unserem Wirtschaftssystem das Monopol zur Geldschöpfung über Kredite eingeräumt wird".

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Sebastian Nerz (Piraten)

Die Piraten sind klar zum Ändern. Der Bundes-
vorsitzende der Piratenpartei Sebastian Nerz spricht in unserem Interview über Zukunftspläne, Ideologien und Visionen dieser noch sehr jungen Partei.

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Wolfgang Bosbach (CDU)

Der Bundestags
abgeordnete und Vorsit-
zende des Innen-
ausschusses des Deutschen Bundestages wird im Parla-
ment gegen die Erweiterung des EU-Rettungs-
schirms stimmen. Wir haben ihn nach den Gründen befragt.

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Prof. Dr. Uwe Kamenz

Früher oder später fliegt jedes Plagiat auf, glaubt Professor Kamenz von der FH-Dortmund. Unter Einsatz eines Fujitsu Scanners will er helfen, die Wahrheit schneller ans Licht zu bringen. Politiker zeigen sich wenig begeistert.

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Uwe Schummer (CDU)

Der Bundestags-
abgeordnete möchte "Hartz IV" abschaffen. Die Agenda 2010 sei abgearbeitet, glaubt er und verrät im Interview, was er stattdessen für richtig hält: Eine Agenda 2015 soll es nun richten!

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Michael Martens

Der FAZ-Redak-
teur spricht in unserem Inter-
view über das breite mediale Interesse zu der seltsamen Publi-
kation der Daniela Matijevic, die im Kosovo "knietief in Leichen stand". Dies, obwohl dort seit 1995 bis heute kein einziger deutscher Soldat bei Gefechten ums Leben gekommen ist.

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Dominic Schwickert

Der Politik-
berater spricht in unserem politischen Gespräch über "Strategiebera-
tung im Zen-
trum der Macht" und stellt seine diesbezüglich gerade erschienene Publikation vor.

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Dr. Jakob Sierig

Der Tübinger Geologe spricht im Interview über Sicherheit und Kosten-Nutzen zum Jahrhundert-
projekt "Stutt-
gart 21" und warnt vor nicht überschaubaren Folgekosten.

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Sebastian Knauer

Der SPIEGEL-Redakteur und Herausgeber der Publikation "Barschel - Die Akte" geriet 1987 auf dem Höhepunkt des Barschel-Skandals selbst in den Sumpf des Polit-Thrillers, als er den toten Politiker auffand.

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Prof. Dr. Herta Däubler-Gmelin (SPD)

Die SPD-
Politikerin und Rechtsanwältin ist Mitglied des Deutschen Bundestags und spricht in unserem Interview über Leiharbeit, Dumpinglöhne und weitere Schieflagen auf dem deutschen Arbeitsmarkt.

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Wolfgang Grupp, Trigema

Der schwäbische Unternehmer spricht über Globalisierung, Exportwelt-
meister, Hoch-
lohnland Deutschland, Ethik, persönliche Haftungen und erfolgreiche Unternehmensführung.

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Omid Nouripour (Grüne)

Der Verteidi-
gungssexperte von Bündis 90/Die Grünen erklärt, warum ein schneller Abzug aus Afghanistan nicht möglich ist und was es mit den von General McChrystal angekündigten Groß-Offensiven auf sich hat.

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Prof. Dr. M. Hartmann

Sind Hartz IV-Empfänger Deutschlands Sozialschma-
rotzer oder verschleiern lautstarke populistische Parolen den Blick auf ganz andere Tatsachen?

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Omid Nouripour (Grüne)

Der Verteidungs-
Experte sieht viel Klärungsbedarf hinsichtlich des Luftangriffs im afghanischen Kundus. Ein Untersuchungs-
ausschuss soll nun klären, ob der Öffentlichkeit bewusst die Wahrheit vorenthalten wird.

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GEN - DEBATTE:
Gibt es ein Recht auf Dummheit?


SARRAZIN - Debakel


AFGHANISTAN - EINSATZ

HARTZ IV
Artikelsammlung zur größten Sozialreform in der Geschichte der Bundesrepublik

Arbeitsmarkt Deutschland:
Bankrotterklärung in einem der reichsten Länder der Welt

Prof. Dr. Ch. Broelsch

Die Staatsan-
waltschaft wirft dem Transplan-
tationschirurgen Betrug, Nötigung und Vorteilsge-
währung vor. Broelsch soll Patienten systematisch zu Spendenzahlungen erpresst haben. Wir haben nachgefragt.

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Graf von Faber-Castell

Der Top-
manager und Vorstands-
vorsitzende der Faber-Castell AG in Stein äußert sich im Interview zu Tradition und Fortschritt, unternehmerische Verantwortung und Nachwuchsförderung.

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Domenika Ahlrichs

Im Gespräch mit der derzeitigen Chefredakteurin der NETZEITUNG, die zum Jahres-
ende 2009 den redaktionellen Betrieb einstellt. Damit soll der Weg für ein automatisiertes Nachrichtenportal geebnet werden.

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Dr. Michael Maier

Der ehemalige Chefredakteur der NETZEITUNG ist sich sicher: Das Ende der Netzeitung ist auch ein Menetekel für die Branche.

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Dr. Hermann Otto Solms

Der Vizepräsi-
dent des Deut-
schen Bundes-
tages hat in den vergangenen Jahren ein Gesamtkonzept zur Reform der direkten Steuern entwickelt. Wir haben mit ihm darüber gesprochen.

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Parlamentsfernsehen



DER MADOFF-SKANDAL

Banken-FLOP des Jahrzehnts:

Hypo Alpe Adria und
der Fall BayernLB

Prozess im Fokus:

Prof. Dr. Christian Broelsch
Ein Star-Chirurg auf der Anklagebank

DIE FINANZKRISE

Jens Seipenbusch

Der Vorstands-
vorsitzende der schnell wachsen-
den Piratenpartei in Deutschland spricht über Bürgerrechte im digitalen Zeitalter und mehr Transparenz in Politik und Behörden.

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Gerd Heidemann

Mehrteiliges Interview mit dem Ex-"Stern"-
Reporter und ehemaligen Kriegsbericht-
erstatter Gerd Heidemann, dessen Karriere mit dem Medien-Flop um die gefäl-
schten Hitler-Tagebücher ein jähes Ende fand.

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Prof. Dr. C. Pestalozza
Prof. Dr. C. G. Paulus

FU Berlin und Humboldt-Universität zu Berlin beantworten Fragen zum Finanzmarktstabili-
sierungsgesetz

Zum Interview

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WikiLeaks: Wenn Pressefreiheit zum Staatsfeind wird

16. Dezember 2010, 13:00
Foto: Gerd Altmann / Pixelio.de[Ursula Pidun] Die seit 2006 existente Enthüllungsplattform WikiLeaks wird seit der Freigabe der neuesten Dokumente am letzten Sonntag nicht nur attackiert und sabotiert. Sie erhält vor allem auch eine Lektion in Sachen Pressefreiheit, die ihresgleichen sucht. Beteuerungen, eine solche sei Grundpfeiler eines jeden freiheitliche Staates werden damit geradezu ad absurdum geführt. Gleichzeitig wird der Anschein erweckt, Pressefreiheit sei das, was allein Politik erlaubt und für richtig befindet. Eine erschreckende Entwicklung und im Falle WikiLeaks eine Verdrehung der Fakten. Nicht jene, die wichtige Fakten verschleiern und im Geheimen ihre fragwürdigen Süppchen kochen, werden kritisiert. Es sind vielmehr ihre Enthüller, die schließlich als "Verschwörungstheoretiker" diskreditiert am Pranger stehen.

Assange, der Weltfeind No. 1
Julian Assange, Begründer von WikiLeaks, wurde zum Staats-, besser gesagt zum Weltfeind No.1 deklariert und steht auf der internationalen Fahndungsliste an oberster Stelle. Abstruserweise begründet sich die Fahndung auf einen ganz anderen Tatbestand, der in seiner Absurdität an sich schon von sich reden machte und zu denken gibt. Wie auch immer, hinsichtlich der am vergangen Sonntag erschienenen Dokumente ist sich die Welt sicher: Ihre Veröffentlichung war illegal. Die eisenharte Kampfansage und brutale Haltung gegenüber WikiLeaks und Assange unterstützt im Grunde allerdings nur die inzwischen stark verbreitete Annahme, dass brisanteste Vorgänge verheimlicht werden, deren Veröffentlichung für manche Politiker und auch ganze Staaten drastische Folgen hätte. Wäre es nicht so, könnte Gelassenheit statt Sabotage und Menschen-Jagd regieren.

Die Sache mit der Geheimsache
Dass sich die "Herrscher" dieser Welt nur ungern in die Karten schauen lassen, ist kein neues Phänomen. Unbestritten gibt es Momente und Geschehnisse, die im Sinne diplomatischer und geheimdienstlicher Aktivitäten nicht an die große Glocke gehören. Dieser politische Part macht allerdings nur einen Bruchteil dessen aus, was tatsächlich unter Verschluss gehalten wird. Auf beinahe jeder noch so lapidaren Akte prangt inzwischen der Stempel "geheim", obwohl er dort nichts zu suchen hat. Das Volk hat ein Recht auf weitgehende Transparenz und Politiker müssen gegenüber jenen, die sie vertreten, Rechenschaft ablegen. Diese politischen Grundregeln wurden schon immer gerne ausgehebelt. Sei es aus wahltaktischen Gründen oder auch aus der irrtümlichen und unangemessenen Annahme heraus, das Volk sei intellektuell nicht in der Lage, den tatsächlichen Fakten zu folgen. Auch erhabene Aspekte der Amtsinhaber, die zu einer völligen Überschätzung der eigenen Persönlichkeit führen, spielen bei Geheimniskrämereien gegenüber dem Volk eine gewichtige Rolle. In allen Fällen aber ist es - zumindest in Deutschland - gar nicht verfassungskonform, dem Volk wichtige politische Fakten vorzuenthalten. Für unser Land lautet die justiziable Regel: Eine Geheimhaltungspflicht besteht dann, wenn es gilt, die Gefahr eines schweren Nachteils für die äußere Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland abzuwenden.

Spieglein, Spieglein an der Wand..
Weite Teile der Presse folgen allerdings dem Prozedere der Politik im Wesentlichen und befördern es mit einem konformen Verhalten noch weiter. WikiLeals hält dem politischen Kuschel-Journalismus ebenso einen Spiegel vor, wie den politischen Größen dieser Welt. Die Verflechtungen zwischen Politik und Medien haben Überhand genommen und die Presse profitiert vom Schulterschluss mit den jeweiligen Regierungen und Parteien. Veröffentlichungen, wie sie von WikiLeaks in den vergangenen Jahren und insbesondere am vergangenen Sonntag getätigt wurden, zeigen auf, was aus dem tagesaktuellen Journalismus geworden ist: Eine stimmungsgebende, den Parteien zugeneigte Propaganda, umrahmt von seichten bis geradezu perfiden Beiträgen zur allgemeinen Volkserheiterung und Ablenkung von brisanten Geschehnissen. So haben Politik und Medien gleichermaßen extrem an Glaubwürdigkeit und Ansehen verloren.

Transparenz, Offenheit und Bürgerbeteiligung
Politik und Medien verweigern den Fokus auf die Zeiten, die sich drastisch geändert haben. Im Zeitalter der Informationstechnolgie und der aufgeklärten Bürger lässt sich eine "über die Köpfe der Bürger hinweg" oder "hinter verschlossen Türen gedeichselte"-Politik nicht mehr realisieren. Das beweisen allein schon die vergangenen Auswüchse zu Stuttgart 21, den Castor-Transporten und mehr. Parteien des 21. Jahrhunderts haben nur dann eine Überlebenschance, wenn sie Transparenz, Offenheit und Bürgerbeteiligung zur obersten Prämisse erklären. Politiker, die an den althergebrachten, verkrusteten Strukturen festhalten, sind schon bald schneller aus dem Amt, als sie es sich jemals vorgestellt haben. Schließlich wird auch die etablierte Presse zu ihrer eigentlichen Aufgabe und zum "Sturmgschütz der Demokratie" zurückfinden müssen, wenn sie überleben will. Dazu benötigt sie politisch neutrale und unabhängige Journalisten die sich etwas trauen und im Bereich investigativer Journalismus von ihren jeweiligen Verlagen besonders unterstützt werden.

Das Fenster zur Welt steht weit offen
Das Fenster, aus dem sich WikiLeaks-Gründer Julian Assange gerade so todesmutig lehnt, gibt den ansonsten verschleierten Blick auf Tatbestände frei, die ansonsten nie an die Öffentlichkeit geraten wären. Dass Betroffene dies mit im wahren Wortsinn aller Macht verhindern wollen, ist kein legitimes Recht und beweist zudem Dialogunfähigkeit. "Echte Reformen kann es nur geben, wenn ungerechte Handlungen entlarvt werden. Am besten geht man gegen Ungerechtigkeiten dann vor, wenn sie noch gar nicht begangen wurden, wenn es nur den Plan gibt - dann kann man sie noch stoppen", äußerte Assange einmal in einem Spiegel-Interview. Das hat wenig mit einer linken, anarchistisches Ideologie zu tun, die vermeintlich auf die Weltbühne zurückkehrt, wie es Welt-Online glaubt, analysieren zu müssen. Die Dokumente, so vielzählig sie auch sind, wurden von Assange und seinen Mitarbeitern nicht wahllos, planlos und bedenkenlos auf die Server geknallt, sondern nach journalistischen Kriterien bewertet. Auf Kommentierungen und Analysen wurde jedoch verzichtet.

Wenn nicht Assange und WikiLeaks den Kampf gegen die vielen Ungerechtigkeiten, Heimlichkeiten, Unzulänglichkeiten und Unerträglichkeiten fortführen können, dann werden es andere tun. Die Forderung nach Transparenz, Rechenschaft und Teilhabe am großen Ganzen lässt sich nicht mehr aufhalten, auch nicht mittels Interpol-Haftbefehle und Server-Sabotagen. Je eher Politik und Medien dies begreifen und sich diesen neuen Gegebenheiten öffnen, umso höher ist ihre Chance, den Erfordernissen des 21.Jahrhunderts standhalten zu können. Politik hat sich mit dem auseinander zu setzen, was WikiLeaks an Illegalitäten präsentiert, anstatt sich selbst hinter einer Farce der eigenen Illegalitäten zu verstecken. Auch, damit Pressefreiheit am Ende nicht zum Staatsfeind wird.

Foto: Gerd Altmann / Pixelio.de
Verweise:

Verweise:
KRIEG DER SERVER: Die subversive Öffentlichkeit +++Zu den Original-Dokumenten auf WikiLeaks+++

Foto: Knispeline / Pixelio.de
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    Interview mit Julian Assange zum Irak-Video (Teil I) :


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    Interview mit Julian Assange zum Irak-Video (Teil 2) :


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    Interview mit Julian Assange zum Irak-Video (Teil 3) :
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Es geht um Wahrheit.
Quote ist was für Loser


- Rainald Götz -


















Dr. Michael Meister (CDU)

Dr. Michael Meister, Stellver-
tretender Vorsitz-
ender der CDU/
CSU-Bundestags-
fraktion über Wirtschafts- und Sozialkompetenz, staatliche Eingriffe und die Prinzipien der Sozialen Marktwirtschaft.

Zum Interview

Ottmar Schreiner (SPD)

Der Vorsitzende der Arbeits-
gemeinschaft für Arbeitneh-
merfragen und Bundestags-
abgeordnete spricht über Fehlentwicklungen innerhalb der Hartz IV-Gesetzgebung.

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Stefan Enderle

Der frisch ge-
backene Dipl.-
Ing. "Audiovisu-
elle Medien (FH)" stellt in unserem ausführlichen Interview seinen Film "Kann nicht sein, was nicht sein darf!?" vor und äußerst sich kritisch zu den "alten Medien".

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Dr. Rüdiger Frank

ist Professor für Wirtschaft und Gesellschaft Ostasiens und lehrt an der Universität Wien. Frank zählt zum Kreis der renommiertesten Ostasien-Experten.

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Dr. Werner Kilian

Der Botschafter a. D. war zu Beginn seiner diplomatischen Karriere drei Jahre in Afghani-
stan und spricht im Interview über den deutschen Einsatz und die aktuelle, problematische Situation in dieser Region.

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Ingrid Nestle (GRÜNE)

Die Bundes-
tagsabge-
ordnete und Sprecherin für Energiewirt-
schaft spricht im Interview über den Atomkompro-
miss der Bundesregierung, der keiner ist.

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Dirk Niebel (FDP)

Generalsekretär der FDP-Bundes-
partei über Ankerplätze, Krisen, Politik-
verdrossenheit und einer bedenklichen Entwicklung zu einer sozialistischen Marktwirtschaft.

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Dr. Hermann Bühlbecker

Der Top-Unter-
nehmer steht seit 1977 an der Spitze des Unternehmens Lambertz in Aachen. Im Interview spricht er über Standorte, Verantwortung und den Wert guter Beziehungen.

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Dr. Volker Wissing (FDP)

MdB und Mitglied des FDP-Bundes-
vorstandes spricht über das Desaster HRE, Enteigungen, Versäumnisse, Intransparenz und einen Untersuchungsausschuss

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Dieter Reicherter

Der ehemalige Richter war viele Jahre als Vorsitzender am Landge-
richt Stuttgart tätig und berichtet als Augenzeuge von gewalttätigen Übergriffen der Polizei bei einer Demo zum Projekt "Stuttgart 21".

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Dr. Gregor Gysi (PDL)

Der Fraktions-
vorsitzende im Deutschen Bundestag spricht über die Gründe der weiter um sich greifenden Politikverdrossenheit und erklärt, was er sich für seine Partei in der Zukunft wünscht.

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Sir Quett K. J. Masire

Masire war von 1980 bis 1998 Präsident von Botswana. In einem ausführ-
lichen Interview mit uns äußert sich Masire zur schwierigen Lage im Kongo.

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Anna Maria Gadebusch

Spurensuche im Fall Marilyn Monroe:
Im Gespräch mit Anna Maria Gadebusch, Journalistin und Autorin des Radio-Features "Gute Nacht, Doktor!". Zum Interview


Volker Beck (Grüne)

Der Abgeordnete Bündnis 90/ Die Grünen spricht über Klimaschutz, Pseudoreformen und soziale Schieflagen.

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Ulrich Maurer (PDL)

Ulrich Maurer (MdB), Parlamen-
tarischer Geschäfts-
führer der Links-
fraktion im Bundestag, spricht über einen Politik-
wechsel und die Lasten der Krise.

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Rainer Brüderle

Der stellvertretender Fraktionsvor-
sitzende der FDP spricht über Mindestlöhne, Investivlohn und Fachkräftemangel

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Stellvertretender Fraktionsvor- sitzender Bündnis 90/Die Grünen über Geheimdienste und Mindestlöhne.

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Dr. Heinrich L. Kolb

Unternehmer und Abgeordneter der FDP-Bundestags-
fraktion

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Satire exklusiv:



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Prof. Dr. P. Reisewitz

Im Gespräch mit dem Autor der Publikation "Pressefreiheit unter Druck – Gefahren, Fälle, Hintergründe"
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Hans Wall (Wall AG)

Die außer-
gewöhnliche Erfolgsge-
schichte des einstigen Mechanikers, der zu einem der bekann-
testen Werbegiganten Deutsch-
lands aufstieg, begann Ende der 70er Jahre mit einer cleveren und gleichsam ungewöhnlichen Idee.

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